Partnerschaft

Leoni und Relayr wollen Roboterlinien verbessern

| Redakteur: Katharina Juschkat

Leoni und Relayr schließen eine Partnerschaft (v.l.): Torsten Schierholz (Chief Solutions Officer Leoni), Josef Brunner (CEO Relayr), Peter Gerstenberger (VP Business Segment Factory Automation Leoni) und Greg Barats (CEO HSB).
Leoni und Relayr schließen eine Partnerschaft (v.l.): Torsten Schierholz (Chief Solutions Officer Leoni), Josef Brunner (CEO Relayr), Peter Gerstenberger (VP Business Segment Factory Automation Leoni) und Greg Barats (CEO HSB). (Bild: Leoni AG)

Leoni und Relayr schließen eine Partnerschaft, um Predictive-Maintenance-Lösungen in Roboterlinien für die Auto- und Zulieferindustrie anzubieten. Ab 2020 sollen die Lösungen erhältlich sein.

Die Unternehmen Leoni, Lösungsanbieter für das Energie- und Datenmanagement, und Relayr, Spezialist für industrielle Lösungen im Internet of Things (IoT), gehen eine strategische Partnerschaft für gemeinsame Entwicklungen ein. Sie wollen intelligente Kabel- und Automatisierungssysteme mit IoT-Technologien verknüpfen. Entstehende Lösungen sollen es Automobilherstellern und Zulieferern ermöglichen, ungeplante Stillstände der Roboterlinien zu reduzieren, die Produktionseffizienz zu erhöhen und damit die Overall Equipment Effectiveness (OEE), also die anlagenübergreifende Effizienz, zu verbessern.

Kontinuierlicher Einblick in Roboterlinie erhalten

Die Unternehmen werden im Rahmen der Partnerschaft gemeinsam auf Basis der Leoniq-Technologie und des IoT-Portfolios von Relayr eine intelligente Lösung für die vorausschauende Wartung und die Überwachung von Roboterlinien in der Automobilproduktion entwickeln und bereitstellen. Dadurch sollen Anlagenbetreiber einen kontinuierlichen Einblick in kritische Bereiche und Komponenten der gesamten Linie erhalten.

Ab wann sich die Anschaffung eines Robotersystems lohnt

Industrieroboter

Ab wann sich die Anschaffung eines Robotersystems lohnt

05.11.18 - Robotersysteme liegen im Trend – immer mehr Unternehmen setzen auf die automatisierten Helfer. Doch ab wann lohnt sich die Anschaffung eines Industrieroboters? lesen

Gemeinsam wollen beide Unternehmen noch im Jahr 2019 die ersten Test-Installationen in der Automobilfertigung verwirklichen, um ihre Lösungen ab 2020 anzubieten. Das Versicherungsunternehmen Hartford Steam Boiler (HSB) ergänzt die Partnerschaft ebenso wie der Relayr-Teil der Munich-Re-Gruppe: Das technologische IoT-Portfolio des Zusammenschlusses soll um Financial Services und Risk Management erweitert werden.

BUCHTIPPDas Buch „Industrieroboter“ ist ein Handbuch für KMU mit Tipps und Tricks zum Thema Robotereinsatz. Es werden die wichtigsten Grundlagen der Robotertechnik vermittelt und Methoden erläutert, wie bewertet werden kann, ob sich ein Produkt oder Prozess durch Robotereinsatz automatisieren lässt.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45880838 / Elektrotechnik)