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Für die Zukunft aufstellen Lean-Methoden und Digitalisierung: Ein perfektes Team

Trotz der zweifellos wichtigen Diskussionen zu Themen wie künstlicher Intelligenz oder Robotik ist die menschliche Arbeit keinesfalls ein Auslaufmodell.

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In kleinen Schritten zum Erfolg: Mit Methoden aus der Lean Production lässt sich die Digitalisierung gezielt vorantreiben.
In kleinen Schritten zum Erfolg: Mit Methoden aus der Lean Production lässt sich die Digitalisierung gezielt vorantreiben.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Von Homeoffice bis hin zur digitalen Konstruktion: Es steht außer Frage, dass sich die Art, wie wir arbeiten, bereits stark verändert hat. Dabei ist die Digitalisierung jedoch vor allem als Entwicklung zu betrachten, die eine Fülle an nützlichen „Werkzeugen“ und damit verbundenen Methoden bereitstellt. In ihrer Funktion als „Toolbox“ für die Steigerung der Wertschöpfung zeigt sich hier eine auffällige Nähe der Digitalisierung zur Lean Production. So lassen sich durch das gemeinsame Wirken von Digitalisierung und Lean-Methoden deutliche Synergieeffekte erzielen. Schließlich können die Möglichkeiten der Digitalisierung zur Verbesserung interner Abläufe genutzt werden. Das wiederum spielt der Lean Production in die Karten. Daher ist gerade für KMU der Weg in die Digitalisierung bei Weitem nicht so beschwerlich wie häufig angenommen.

Vor allem auf lange Sicht führt an der Digitalisierung im Maschinenbau kein Weg vorbei. Gleichzeitig ist das kein Nachteil, ganz im Gegenteil. Sie können von der Digitalisierung nur profitieren:

Prozessoptimierung steht in beiden Bereichen im Fokus

Ein entscheidendes Plus ist die Vertrautheit mit den Methoden der Lean Production. Diese sind auch im Mittelstand inzwischen weitverbreitet. Hier gibt es also zahlreiche Anknüpfungspunkte, was bereits mit dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) beginnt: Dieser basiert auf der Idee des Kaizen (Kai = „Veränderung“, Zen = „zum Guten“), die tief in der japanischen Kultur verwurzelt ist. Somit lehren Kaizen und damit auch der KVP die Akzeptanz, dass jeder einzelne Prozess nicht perfekt ist. Dies ist jedoch eindeutig positiv zu verstehen – gleichzeitig wird damit ja eine stetige Optimierung ermöglicht.

Vom Gedanken, dass Prozesse immer weiter optimiert werden können, ist es zur Verbesserung der operativen Exzellenz kein weiter Weg. Zudem sollte dieser Schritt grundsätzlich am Anfang stehen. Mit kleineren Projekten ohne Risiko lassen sich hier bereits wichtige Erkenntnisse sammeln, etwa in speziellen Innovationsteams. Werden erfolgreiche Konzepte auf Unternehmensebene ausgerollt, lässt sich die Wertschöpfung gezielt erhöhen. Im besten Falle werden hier bereits die Weichen für digitale Geschäftsmodelle gestellt.

Agilität und schlanke Prozesse treiben die Digitalisierung voran

Es ist kein Zufall, dass der ursprünglich aus der Lean Production stammende Kanban-Begriff im Rahmen der Digitalisierung hoch im Kurs ist. Zunächst zu den Grundlagen: In der schlanken Produktion dienen Kanban-Karten dem Festhalten von Informationen über die Entnahme, den Transport und die Produktion. Anhand dieser Informationen können Teile und Materialien effizienter bestellt, hergestellt und bewegt werden. Auf dem Umweg über das Lean Management haben Kanban Boards schließlich Einzug in das agile Projektmanagement gefunden.

Scrum Boards funktionieren ähnlich, wobei der wesentliche Unterschied darin besteht, dass sich Kanban auf das schnelle Abschließen von Aufgaben konzentriert und das aus der IT stammende Scrum-Prinzip auf wiederkehrende Zyklen und die ausdrückliche Einbeziehung von Kundenfeedback setzt. Trotz der Unterschiede ermöglichen sowohl Kanban als auch Scrum eine proaktive Haltung gegenüber dem rasanten technologischen Wandel. Durch Agilität und Selbstorganisation bleiben Unternehmen so flexibel, dass sie auch von plötzlichen Ereignissen nicht aus der Ruhe gebracht werden.

Dank Digitalisierung: Betriebsmittel für die Lean Production im Browser konstruieren

Neben der richtigen Methodik ist bei der Lean Production immer das Zusammenspiel genau dieser Methoden mit den Betriebsmitteln entscheidend. Als Beispiel für Letztere sei hier das Profilrohrsystem D30 genannt, da es speziell für die schlanke Produktion entwickelt wurde. Hiermit können Betriebsmittel für die Intralogistik schnell und flexibel aufgebaut werden – gewissermaßen ist bereits der Aufbau „lean“.

Durch die Möglichkeiten der Digitalisierung wird die Wertschöpfung zusätzlich erhöht: Im item Engineeringtool ist die 3D-Konstruktion mit den Profilrohren und weiteren Komponenten direkt im Browser möglich. Übliche Hürden in Sachen Hardware-Ausstattung entfallen daher. Per Drag-and-Drop können Komponenten direkt platziert werden. Hinzu kommen unter anderem eine automatische Plausibilitätsprüfung bei der Platzierung von Verbindungstechnik und die Anbindung an den item Online Shop. Hier schließt sich also der Kreis – und die Synergieeffekte von Lean Production und Digitalisierung werden auf exemplarische Weise sichtbar.

Sie möchten das item Engineeringtool selbst ausprobieren? Dann hier entlang:

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