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Ladesystem Ladesystem für German Design Award nominiert

Redakteur: Juliana Pfeiffer

Lapp Systems hat mit dem Mode-2-Ladesystem mit „In Cable Control and Protection Device“ (IC-CPD), eine „Ladesäule zum Mitnehmen“ für Elektroautos zum Laden am konventionellen Stromnetz entwickelt. Jetzt wurde das Produkt für den German Design Award 2018 nominiert.

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Das Mode 2 Ladesystem mit IC-CPD der Lapp Gruppe wurde für den German Design Award nominiert.
Das Mode 2 Ladesystem mit IC-CPD der Lapp Gruppe wurde für den German Design Award nominiert.
(Bild: Lapp Systems)

Bisher haben die Automobilhersteller das Laden an der Haushaltssteckdose – das so genannte Mode-2-Laden – stiefmütterlich behandelt, es galt eher als Notlösung. Doch inzwischen hat die Branche erkannt, dass dieser Variante des Ladens künftig eine große Bedeutung zukommen wird. Entscheidend für die Akzeptanz ist neben der Technik ein gelungenes Design, das einfache Handhabung, hohen Komfort und eine Identifikation mit der Marke des Automobilherstellers vermittelt.

Austauschbares Netzkabel als Highlight

Genau in diese Lücke stößt Lapp mit dem Ladesystem mit IC-CPD und zahlreichen technischen Neuerungen wie höheren Ladeströmen und elektrischen Schutzfunktionen. Ein Highlight sind austauschbare Netzkabel, mit denen die Autofahrer an vielen Steckdosen weltweit Anschluss finden. Die Arretierung des netzseitigen Kabels an der Box lässt sich mit einem Schiebemechanismus intuitiv in zwei Stufen lösen. Das IC-CPD soll 2018 auf den Markt kommen. Geplant ist auch eine Smartphone-App mit vielen Komfortfunktionen.

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Der German Design Award zeichnet Hersteller und Gestalter innovativer Produkte aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. „Die Nominierung bestärkt uns auf unserem Kurs, großen Wert auf das Design zu legen“, sagt Karl Knezar, Leiter Automotive Business bei Lapp Systems, „denn ein Ladesystem muss sich harmonisch in das Gesamtkonzept des Fahrzeugs einfügen.“ „Allein schon in der engeren Auswahl zu sein, ist eine Ehre“, freut sich Sven von Boetticher von der Stuttgarter Designagentur ID AID, die für die Gestaltung des Ladesystems verantwortlich ist und die bereits mehrere Projekte mit Lapp Systems entwickelt hat, darunter Ladesysteme für BMW. (jup)

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