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Messe-Auftakt 2017 Kurz vor Start: 144 Aussteller auf der neuen Maschinenbau-Zuliefermesse

| Redakteur: M.A. Bernhard Richter

Kurz vor dem Start der ersten FMB–Süd, die ab morgen (15. und 16. Februar 2017) in Augsburg stattfindet, hat der Veranstalter die erste Zielmarke übertroffen. 100 Aussteller sollten es mindestens werden, angemeldet haben sich bereits 144.

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Die FMB-Süd findet erstmals am 15. und 16. Februar 2017 in der Messe Augsburg statt. Eine aktuelle Ausstellerliste kann auf der Homepage der Messe eingesehen und heruntergeladen werden.
Die FMB-Süd findet erstmals am 15. und 16. Februar 2017 in der Messe Augsburg statt. Eine aktuelle Ausstellerliste kann auf der Homepage der Messe eingesehen und heruntergeladen werden.
(Bild: Katrin Biller/FMB)

Damit sind, laut Aussage der Veranstalter, die Voraussetzungen für einen guten Start gegeben. Christian Enßle, Portfolio Manager der Clarion Events Deutschland GmbH: „Wir sind nicht nur mit der Anzahl der Aussteller mehr als zufrieden, sondern auch mit dem Spektrum der Produkte und Dienstleistungen, das sie anbieten: Die FMB-Süd wird die gesamte Zulieferkette im Maschinen- und Anlagenbau abbilden – von der Metallbearbeitung über die Antriebs-, Elektro- und Steuerungstechnik und die Montage- und Handhabungstechnik bis zu industrienahen Dienstleistungen. Auch bei der Herkunft der Unternehmen hat sich ein guter Mix aus einheimischen Ausstellern und Zulieferern aus der Nordhälfte Deutschlands ergeben.“

Clusterpartner: Unternehmen mit Sitz in Bayern

Kooperationspartner der Messe ist der Cluster Mechatronik und Automation, in dem sich 182 Unternehmen mit Sitz in Bayern zusammengeschlossen haben, um ihre Kompetenzen bei der Entwicklung und Produktion mechatronischer Produkte bestmöglich auszuschöpfen. Der Cluster hat den Mitgliedsunternehmen ausdrücklich die Teilnahme an der Messe empfohlen – sei es als Aussteller oder Besucher.

Den Besuchern soll die Teilnahme so leicht wie nur möglich gemacht werden – wohl auch um die Messe im Süden der Republik zu etablieren: Der Eintritt ist kostenlos, ebenso das Parken und der Messekatalog, und kurze Wege sollen gute Voraussetzungen für einen effizienten Messetag schaffen. Für viele Besucher wird auch der Weg zur Messe kurz sein – deshalb hat sich der Veranstalter für Augsburg entschieden.

„Mit der neuen Messe möchten wir den Maschinenbauern und produzierenden Unternehmen auf der Technologieachse Süd – d.h. von Karlsruhe über Stuttgart, Ulm und Augsburg bis München – einen Branchentreffpunkt bieten und eine Plattform für die Vermittlung neuer Technologien. Augsburg liegt zentral und verkehrsgünstig auf dieser Achse, und allein in der Region sind mehr als 650 produzierende, vorwiegend mittelständische Unternehmen mit über 130.000 Beschäftigten tätig. Das Besucherpotenzial ist also vorhanden – und sie erwartet ein spannender, informativer Start ins Messejahr 2017,“ ist sich Christian Enßle sicher. (br)

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