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Sensorik

Kubischer Induktivsensor mit IO-Link-Schnittstelle

| Redakteur: Jan Vollmuth

Der Schweizer Sensorikspezialist Contrinex bietet die C44-Induktivsensoren mit IO-Link-Schnittstelle an. Das macht die kubischen Sensoren mit drehbarem Kopf und Schutzklasse IP68/IP69K nicht nur höchstflexibel und langlebig, sondern auch kompatibel zu Industrie 4.0.

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Die drehbare C44-Sensorbaureihe von Contrinex mit Schutzklasse IP68/IP69K und IO-Link-Schnittstelle vereint höchste Flexibilität und Lebensdauer in rauen Umgebungen mit Industrie-4.0-Tauglichkeit.
Die drehbare C44-Sensorbaureihe von Contrinex mit Schutzklasse IP68/IP69K und IO-Link-Schnittstelle vereint höchste Flexibilität und Lebensdauer in rauen Umgebungen mit Industrie-4.0-Tauglichkeit.
(Bild: Contrinex )

Die induktiven Sensoren C44 eignen sich für Anwendungen der Automobilindustrie oder der Fördertechnik sowie für den Ausseneinsatz bei Hafenanlagen oder Fahrgeschäften. Besonders in rauen Umgebungen sorgen ein Temperaturbereich von -25 bis +85 °C sowie die Schutzklasse IP68/IP69K für zuverlässiges Schalten. Ein Schaltabstand bis 40 mm schließt mechanische Beschädigungen nahezu aus.

Dank schwenkbarem Sensorkopf lassen sich die kubischen C44-Induktivsensoren in fünf verschiedene Richtungen drehen, was für größtmögliche Flexibilität beim Einbau sorgt. Die werkzeuglose Montage minimiert die Installationszeit. Den Betriebszustand zeigen vier LEDs an.

Serienmäßig und ohne Aufpreis sind die C44-Sensoren auch IO-Link-fähig und damit für Industrie 4.0 vorbereitet. Der Anwender entscheidet, ob er den Induktiv-Sensor im IO-Link-Modus oder klassisch betreibt. Da in beiden Fällen Sensor und Verkabelung identisch bleiben, werden Validierungs- und Lagerhaltungskosten erspart. (jv)

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