Korrosionsbeständige Gabelköpfe

Korrosionsbeständige Gabelköpfe/Gabelgelenke

Gabelköpfen nach DIN 71752 / ISO 8140 gibt es bei mbo Oßwald aus nichtrostenden austenitischen Chrom-Nickel-Molybdän-Stahl 1.4404.

| Redakteur: Karl-Ullrich Höltkemeier

Seit über 40 Jahren produzieren wir Verbindungselemente wie Bolzen, Gabelköpfe, Gabelgelenke, Winkelgelenke, Gelenkköpfe und Sicherungselemente und vertreiben diese weltweit. (Bilder: mbo Oßwald)
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Seit über 40 Jahren produzieren wir Verbindungselemente wie Bolzen, Gabelköpfe, Gabelgelenke, Winkelgelenke, Gelenkköpfe und Sicherungselemente und vertreiben diese weltweit. (Bilder: mbo Oßwald)

1967 gründete Anton Oßwald das Unternehmen mit dem Ziel Verbindungselemente wie Bolzen oder Gabelköpfe für den industriellen Einsatz herzustellen und zu vertreiben. Um die Lebensdauer von Gabelköpfen nach DIN 71752 / ISO 8140 unter aggressiven Umgebungsbedingungen zu erhöhen, besteht bei mbo Oßwald eine neue Variante dieser Verbindungselemente aus nichtrostenden austenitischen Chrom-Nickel-Molybdän-Stahl 1.4404.

Beheimatet ist mbo Oßwald im Süden Deutschlands, in Külsheim-Steinbach, im lieblichen Taubertal. Eine Gegend, die bekannt ist für ihren Wein aber auch dafür, dass in findigen Köpfen Ideen sprießen, die gerade den Maschinenbau in Deutschland zu dem gemacht haben was er heute ist. Gegründet wurde das Familienunternehmen von Anton Oßwald. Von Anfang an legte der Firmengründer größten Wert auf die Qualität der von ihm gefertigten Produkte.

Diese Philosophie wurde von den beiden Söhnen, den heutigen Geschäftsführern Dr. Manfred Oßwald und Dipl.-Ing. (FH) Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Rainer Oßwald übernommen. Modernste Fertigungsmethoden und eine konsequente Überwachung des kompletten Produktionsprozesses geben den Kunden die absolute Sicherheit Qualitätsprodukte zu erhalten, die höchsten Anforderungen entsprechen. Nur so konnte sich mbo kontinuierlich entwickeln und zählt heute zu den führenden Herstellern in Deutschland.

Korrosionsbeständige Gabelköpfe bei aggressiven Medien

Gabelköpfe aus Edelstahl gehören zu den am häufigsten eingesetzten Verbindungselementen in der Industrie. Überall, wo einfache Bewegungsabläufe stattfinden, wie beispielsweise lineares Ziehen, Schieben oder auch Achsversatzausgleiche, ist dieses Teil zu finden. Neben den Standard-Gabelköpfen gibt es von mbo Oßwald jetzt auch die entsprechenden Gegenstücke aus Edelstahl. Mit Gabelkopfgegenstücken können erhebliche Einsparungen erzielt werden, so der Hersteller. Man kann sie beispielsweise anstelle eines Gelenkkopfes problemlos mit dem Gabelkopf kombinieren, wenn einfache Verbindungen benötigt werden, die einen Richtungsversatz in einer Ebene ausgleichen sollen. Der Einsatz eines Gabelkopfgegenstückes anstelle eines deutlich teureren Gelenkkopfes ist im Einzelfall vom Anwender selbst zu prüfen, so Hersteller mbo Oßwald.

Verbindungsteile sind in vielen Fällen permanent stark wechselnden Belastungen wie z. B. Zug und Druck ausgesetzt. Kommen noch korrosionsfördernde Umgebungsbedingungen wie Stäube oder Feuchtigkeit hinzu, kann sich die Lebensdauer der Teile extrem verkürzen. Ganze Produktionsabläufe sind dann gefährdet.

Edelstahlprodukte für den erhöhte Sicherheitsanforderungen

Dreh- und Frästeile wie Gabelköpfe, Bolzen und Winkelgelenke werden aus legiertem Chrom-Nickel-Stahl 1.4305 (X8Cr Ni S18-9) hergestellt. Diese Produkte sind weit korrosionsbeständiger als vergleichbare Teile und sind daher auch unter schwierigen Bedingungen problemlos einsetzbar, verspricht der Hersteller.

Gegenüber reinen Chromstählen, die bei der Herstellung von Verbindungsteilen aus Preisgründen oft verarbeitet werden, zeichnen sich die mbo Edelstahlteile durch verbesserte Lochfraßbeständigkeit aus. Diese wird nur durch das Zusammenwirken von Chrom und Nickel erreicht.

Dieser schwefellegierte Stahl verfügt über besonders gute Zerspanungseigenschaften und damit über sehr gute Voraussetzungen für individuelle Oberflächengeometrien, wobei die Verwendbarkeit von den Umgebungseinflüssen abhängt. Der Anwender profitiert von einer längeren Lebensdauer und macht einen entscheidenden Schritt in Richtung einer erhöhten Produktionssicherheit, so mbo Oßwald. (Mehr Infos nach dem Seitenwechsel)

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