Windenergie Kontinuierliche Rotorblattüberwachung erhöht den Ertrag

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Das neue System Weidmüller Blade-Control zur Überwachung von Windenergieanlagen warnt vor Schäden und Vereisung. Mehr Ertrag – weniger Risiko durch kontinuierliche Rotorblattüberwachung.

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Mit Blade-Control hat Weidmüller ein System zur Überwachung der Rotorblätter von Windenergieanlagen entwickelt.
Mit Blade-Control hat Weidmüller ein System zur Überwachung der Rotorblätter von Windenergieanlagen entwickelt.
(Bild: Weidmüller)

Windenergie Mit Blade-Control hat Weidmüller ein System zur Überwachung der Rotorblätter von Windenergieanlagen entwickelt. Die sensible Sensorik von Blade-Control erkennt Beschädigungen oder eine Vereisung bereits im Initialstadium. So lassen sich frühzeitig entsprechende Maßnahmen einleiten, die einen Anlagenstillstand vermeiden. Bei schwerwiegenden Schäden sendet Blade-Control ein Signal an die Anlagensteuerung, die daraufhin die Anlage sofort stoppen und einen Blattbruch verhindern kann. Das System besteht aus Sensoren an den Rotorblättern, einem Nabenrechner (HMU), einer optionalen Datenübertragung via WLAN (Apnac), einem Auswertungs- und Kommunikationsrechner (ECU), einem Datenbankrechner (DBS) sowie der webbasierten grafischen Benutzeroberfläche. Blade-Control kommt in neu zu errichteten, wie auch in Bestandsanlagen zum Einsatz. Es lässt sich problemlos installieren oder nachrüsten. (mz)

Hannover Messe 2017: Halle 11, Stand B.58

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