Antriebstechnik Konfigurationstool erweitert Motion Control, Safety und Leistung

Mit dem Embedded-EtherCAT-Konfigurationstool bringt die Software-Version 2.8 der Kollmorgen Automation Suite (KAS) mehr Tempo in die Entwicklung modularer Maschinenarchitekturen.

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Ethercat, Safety, Visualisierung: Das Softwarerelease 2.8 der Kollmorgen Automation Suite bietet eine Reihe neuer Funktionen für schnellere Maschinenentwicklungen.
Ethercat, Safety, Visualisierung: Das Softwarerelease 2.8 der Kollmorgen Automation Suite bietet eine Reihe neuer Funktionen für schnellere Maschinenentwicklungen.
(Bild: Kollmorgen)

Das Softwarerelease 2.8 der Kollmorgen Automation Suite (KAS) macht es jetzt möglich, komplette Ether-CAT-Systeme aufzubauen und alle daran angeschlossenen Komponenten wie HMIs, I/Os, Regler und Motoren mit einem einzigen Werkzeug zu konfigurieren. Die damit verbundenen Vereinfachungen erleichtern zusammen mit ergonomischen Verbesserungen die Arbeit und steigern die Effizienz im Engineering.

Zu den wichtigsten Neuerungen der Kollmorgen Automation Suite 2.8 zählt das Embedded-Ether-CAT-Konfigurationstool, mit dem sich auch Ether-CAT-Komponenten anderer Hersteller leicht in die Applikation einbinden lassen. Mit dieser offenen Architektur verkürzt Kollmorgen die Entwicklungzeit für modulare und variable nutzbare Maschinenarchitekturen. Dieser Ansatz wird auch darin deutlich, dass innerhalb der KAS jetzt mit UDP- und HTTP-Protokollen direkt aus PC-basierten Applikationen heraus mit den Kollmorgen-Servoregler AKD PDMM kommuniziert werden kann.

Sicherheitsmodule integriert

Ebenfalls mehr Komfort gibt es durch die Aufnahme der Sicherheitstechnik in den Engineering-Prozess. Das Release integriert dazu die Kollmorgen-Sicherheitsmodule der Reihe KSM. Die kompakten Geräte vereinen Safe-PLC und Safe-I/O unter einem Dach und bieten TÜV-zertifizierte Funktionen bis Performance Level e der ISO 13849 beziehungsweise SIL 3 der IEC 61508.

Doppelte Leistung, schnellere Prozessoren

Abgerundet wird die Version 2.8 von Leistungserweiterungen bei den Servoverstärkern. Die frei programmierbaren Regler der Reihe AKD PDMM bilden dank “IPC inside” das Herzstück der KAS. Die Geräte gibt es künftig mit doppelter Leistung bei Nennströmen bis 24 A sowie schnelleren Prozessoren. Neben der allgemeinen Leistungssteigerung erweitert auch die Aufnahme neuer Motion-Control-Funktionen die Einsatzmöglichkeiten. (sh)

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