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Ultraschallsensoren Kompakte Ultraschallsensoren für große Tastweiten und schwierige Oberflächen

| Redakteur: Jan Vollmuth

Die IFM-Ultraschallsensoren in Bauform M18 bieten einen besonders kleinen Blindbereich und große Tastweiten bis zu 2,2 m, die sonst meist nur von Sensoren in größerer Bauform erreicht werden. Erhältlich sind Rund- und Cube-Bauformen im Kunststoff- oder im besonders robusten V4A-Gehäuse.

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Die IFM-Ultraschallsensoren in Bauform M18 bieten einen besonders kleinen Blindbereich und große Tastweiten bis zu 2,2 m.
Die IFM-Ultraschallsensoren in Bauform M18 bieten einen besonders kleinen Blindbereich und große Tastweiten bis zu 2,2 m.
(Bild: IFM Electronic)

Sensoren Der schwingende Schallwandler reduziert die Anhaftung von Staub. Somit arbeiten die Sensoren auch bei starken Verschmutzungen zuverlässig und können somit in Applikationen eingesetzt werden, in denen optische Sensoren an ihre Grenze stoßen.

Die Einstellung auf die Applikation erfolgt einfach mittels Teach-Taste, Leitungs-Teach oder IO-Link.

Neben den Sensoren mit Tastprinzip bietet IFM auch eine Variante für den Reflexschrankenbetrieb zur drehlageunabhängigen Objekterfassung an.

Ultraschallsensoren senden und empfangen Schallwellen im Ultraschallbereich. Das zu erfassende Objekt reflektiert die Schallwellen und per Laufzeitmessung wird die Distanzinformation ermittelt. Anders als bei optischen Sensoren spielen Farbe, Transparenz oder Glanzgrad des Objektes keine Rolle. So lassen sich z. B. Blisterverpackungen in der Verpackungstechnik oder transparente Kunststoffschalen in der Lebensmittelindustrie zuverlässig detektieren. (jv)

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