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Servoantrieb Kollmorgen nimmt alle Servos an die Leine

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Sandra Häuslein

Am besten hängt in der Montage alles an einem Kabel. Nur dann lassen sich Antriebsregler ohne zeitraubende Installation platzsparend einbauen und anschließen. Wie so ein dezentraler Aufbau in der Praxis aussehen kann und warum sich sogar Maschinen ganz unterschiedlicher Branchen einfach miteinander verbinden lassen, zeigt Kollmorgen auf der diesjährigen SPS IPC Drives.

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Das Bild zeigt den Servomotor AKMH in Edelstahl-Ausführung in Kombination mit dem AKD-N Servoregler mit Washdown-Beschichtung für die Lebensmittelindustrie.
Das Bild zeigt den Servomotor AKMH in Edelstahl-Ausführung in Kombination mit dem AKD-N Servoregler mit Washdown-Beschichtung für die Lebensmittelindustrie.
(Bild: Kollmorgen/Thorsten Sienk)

Blechbearbeitung, Verpackungstechnik, Getränkeabfüllung – das sind nur drei Beispiele für Maschinen, die Kollmorgen während der SPS IPC Drives an „die Leine legt“. Die Spezialisten für Servoantriebstechnik und Motion Control zeigen damit, welche Effizienzgewinne mit dezentralen Lösungen allein bei der Installation möglich sind.

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Kompakt in Schutzart IP65: Die dezentrale Servotechnik in Gestalt der Reglerreihe AKD-N hat einen Reifegrad erlangt, dass sie sich im Grunde genommen überall einsetzen lässt. Darauf aufbauend, zeigt Kollmorgen in Nürnberg auch eine spezielle Variante mit Washdown-Beschichtung für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie.

Neue Technik für neue Möglichkeiten: Dies wirft künftig erweiterte Fragestellung der kommunikativen Vernetzung auf, um dezentrale Antriebslösungen weitgehend herstellerunabhängig mit der Steuerungsebene verbinden zu können. Kollmorgen hat dafür eine Multi-Language-Schnittstelle entwickelt. Mit ihr sollen sich Motion-Control-Applikationen rein softwarebasiert an alle etablierten Echtzeit-Ethernet-Systeme anbinden lassen. (sh)

SPS IPC Drives 2015: Halle 3, Stand 648

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