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Mensch-Roboter-Kollaboration Kollaborativer Roboter: Ein Cobot im Montageeinsatz

Nicht selten ist zu hören, dass Mensch und Roboter in der Arbeitswelt der Zukunft Konkurrenten seien. Doch das greift zu kurz.

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Der kollaborative Roboter im eigens entwickelten Montagesystem von item ist sogar zu einem beliebten Kollegen geworden.
Der kollaborative Roboter im eigens entwickelten Montagesystem von item ist sogar zu einem beliebten Kollegen geworden.
(Bild: item Industrietechnik)

Bei dieser Betrachtungsweise wird ausgeblendet, wie gut sich ein menschlicher und ein künstlicher Kollege ergänzen können und dies bereits tun. Genau darum geht es bei der Mensch-Roboter-Kollaboration: Indem menschliche Erfahrung, Intelligenz und Flexibilität mit der Ausdauer, Kraft und Exaktheit eines Roboters kombiniert werden, entstehen bemerkenswerte Synergien. Vor allem können auf diese Weise Mitarbeiter gezielt entlastet und die Effizienz in der Fertigung erhöht werden. Zudem handelt es sich um echte Zusammenarbeit – der Werker und der kollaborative Roboter sind nicht durch einen Schutzzaun getrennt und bearbeiten dieselben Komponenten. Die hierfür in der Regel eingesetzten Leichtbauroboter werden auch als „Cobots“ bezeichnet. „Cobot“ ist die Kurzform des englischen Begriffs „Collaborative Robot“.

Bei item Industrietechnik kommt ein solcher Kollaborativ-Roboter in der Endmontage zum Einsatz. Erfahren Sie Know-how direkt aus der Praxis und lassen Sie sich vom selbstentwickelten Montagesystem inspirieren:

So verbindet ein kollaborativer Roboter Flexibilität und Sicherheit

Nicht von ungefähr fallen die Ähnlichkeiten mit einem menschlichen Arm direkt ins Auge: Ein kollaborativer Roboter zeichnet sich entsprechend durch Vielseitigkeit aus. Der vergleichsweise geringe Platzbedarf trägt ebenfalls zu dieser durchgängigen Flexibilität bei. Zu den Aufgaben, die Cobots übernehmen, zählen vor allem repetitive Arbeitsschritte, die ihre menschlichen Kollegen schnell ermüden lassen. Hinzu kommt die Übernahme von unergonomischen und körperlich anstrengenden Aufgaben. So leisten sie etwa in der Automobilproduktion beim Einsetzen von Seitenscheiben in die Karosserie oder beim Heben von schweren Stahlfelgen wertvolle Dienste. Dadurch tragen kollaborative Roboter einen entscheidenden Anteil zur Schonung der menschlichen Arbeitskraft und der Reduzierung von Fehlerqoten bei.

Wie „Kollaboration“ bereits deutlich macht, arbeitet ein kollaborativer Roboter mit den Menschen Hand in Hand. Spezielle Vorgaben und Maßnahmen gewährleisten, dass die Sicherheit der Mitarbeiter auch ohne einen Schutzzaun jederzeit gegeben ist. Entprechende Sicherheitsanforderugen für kollaborierende Industrierobotersysteme und dazugehörige Arbeitsumgebungen werden in der DIN ISO/TS 15066 definiert. Darin sind unter anderem Obergrenzen für die maximale Krafteinwirkung festgelegt. Diese müssen auf ein ungefährliches Maß begrenzt sein. Damit ein kollaborierender Roboter entsprechend agieren kann, muss er über Sensoren verfügen, die Menschen und Hindernisse in der Umgebung mittels Ultraschall oder Radar erkennen. Aufgrund einer berührungsempfindlichen Oberfläche sind manche Cobots in der Lage, Kontakt mit Menschen gewissermaßen zu spüren. Daraufhin wird eine mögliche Bewegung gar nicht erst ausgeführt. In jedem Falle haben beim Einsatz eines kollaborativen Roboters der Schutz und die Sicherheit der Werker oberste Priorität.

Modulares Kollaborativ-Roboter-Montagesystem von item

Für die Entlastung der eigenen Mitarbeiter in der manuellen Montage und zur Verschlankung der dortigen Arbeitsprozesse setzt item Industrietechnik in der Montage auf ein selbstentwickeltes Kollaborativ-Roboter-Montagesystem. Hier nimmt der kollaborative Roboter dem Werker einen Großteil der monotonen Arbeiten ab. Dieser hat somit Kopf und Hände für andere Aufgaben frei. Das Besondere: Der bei den Mitarbeitern äußerst beliebte Roboterkollege ist auf einer mobile Vorrichtung montiert, die schnell an alle item Arbeitsplatzsysteme angedockt werden kann. Damit ist das Montagesystem für alle jetzigen und zukünftigen Nutzer des Arbeitsplatzsystems eine vielversprechende Option. Darüber hinaus lässt sich die in „Roboterinsel“ getaufte Vorrichtung mit zahlreichen, ebenfalls andockbare Funktionsinseln kombinieren, etwa einer für Werkstückträger. Somit ist ein manueller Montagearbeitsplatz in Sekundenschnelle auf (teil-)automatisierte Fertigung umgerüstet.

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