Rapid Technologies keytech PLM Software mit dem Proto Labs Angebotssystem verlinkt

Redakteur: Karl-Ullrich Höltkemeier

Zur einfachen Integration von Null- und Kleinserien-Anfragen in die PLM Software, gibt es eine direkte Verlinkung der keytech PLM Software mit dem Proto Labs Angebotssystem.

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Proto Labs erstellt innerhalb weniger Stunden ein interaktives Angebot, inklusive einer detaillierten Ausführbarkeitsanalyse und einer genauen Ermittlung des Gesamtproduktionspreises. Verbesserungsvorschläge zur schnelleren Produktion (Design-Tips) werden direkt im Angebots-Browserfenster (Proto Quote) im 360°-Modus am Modell dargestellt.
Proto Labs erstellt innerhalb weniger Stunden ein interaktives Angebot, inklusive einer detaillierten Ausführbarkeitsanalyse und einer genauen Ermittlung des Gesamtproduktionspreises. Verbesserungsvorschläge zur schnelleren Produktion (Design-Tips) werden direkt im Angebots-Browserfenster (Proto Quote) im 360°-Modus am Modell dargestellt.
(Bild: Proto Labs)

Der PLM-Anbieter keytech zeigt am Beispiel Proto Labs, wie einfach sich Null- und Kleinserien-Anfragen in die PLM-Software integrieren lassen. Für den Kunden werden damit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Er bekommt eine der weltweit schnellsten Quellen für Kleinserien erschlossen und hat den ganzen Vorgang prozesssicher verwaltet.

Jeder Konstrukteur kennt den Moment: das CAD-Modell für ein neues Kunststoff-Bauteil steht. Jetzt sollten möglichst schnell Prototypen her, die die Praxistauglichkeit beweisen - idealerweise aus echtem Material und keinem Rapid-Prototyping-Ersatzstoff.

Es beginnt ein Anfragevorgang, der unterschiedlichste interne Prozesse auslöst. Klassische Lieferanten benötigen ebenfalls Zeit, da sie Werkzeuge, Formen, Auslastung und Laufzeiten kalkulieren müssen. Schnell ziehen so 10 bis 14 Tage ins Land, bis ein verbindliches Angebot eingeht. Die Produktion dauert im besten Fall ebenso lang.

In kürzester Zeit, ein optimiertes 3D-Modell erstellen

Nicht so bei Proto Labs. Hier lädt der Konstrukteur sein 3D-CAD Modell auf die spezielle Internetplattform von Proto Labs hoch. Er kann sich entscheiden zwischen Protomold (Spritzgussservice) und Firstcut (CNC Fräs-Service). Mithilfe eines einzigartigen Super-Computer-Clusters und eines speziellen Algorithmus erstellt Proto Labs innerhalb weniger Stunden ein interaktives Angebot, inklusive einer detaillierten Ausführbarkeitsanalyse und einer genauen Ermittlung des Gesamtproduktionspreises.

Verbesserungsvorschläge zur schnelleren Produktion (Design-Tips) werden direkt im Angebots-Browserfenster (Proto Quote) im 360°-Modus am Modell dargestellt. Varianten in Material und Stückzahlen können in Echtzeit verändert werden.

Der Konstrukteur ist damit in der Lage, gegebenenfalls in kürzester Zeit, ein optimiertes 3D-Modell zu erstellen. Kommt es zum Auftrag, liefert Proto Labs durch den Einsatz modernster Fertigungseinrichtungen bereits ab innerhalb einem Werktag das gewünschte Teil.

Der PLM-Spezialist keytech hat die Vorteile von Proto Labs für seine Kunden erkannt und hat eine direkte Verlinkung zur Proto Labs Website in das PLM System eingepflegt. Der Keytech-User erreicht hiermit größte Prozesssicherheit in Hinblick auf doppelte Anfragen, Zuständigkeiten und Freigaben. Ebenso sind automatisch alle Verantwortlichen bestens über den aktuellen Stand informiert und der Vorgang ist in der PLM-Software lückenlos dokumentiert.

Mit dem Beispiel Proto Labs zeigt keytech, wie einfach individuelle Vorgänge aus dem Konstruktionsalltag in die keytech PLM-Software integrierbar sind. Der Anwender erstellt lediglich eine Mappe und legt dort alle Vorgänge wie Schriftverkehr, verbundene 3D-Modelle, involvierte Personen, Links, etc. ab.

Proto Labs, Limited

Proto Labs mit Sitz im britischen Shropshire hat die Wirtschaftlichkeit und die Lieferzeiten, die mit der Herstellung von Prototypenteilen und Kleinserien für europäische Hersteller verbunden sind, radikal verändert. Zu den Kunden von Proto Labs zählen Unternehmen aus allen Branchen, darunter Medizintechnik, Raumfahrt, Automobilfertigung und Haushaltsgeräte. Das Unternehmen bietet zwei unterschiedliche Dienstleistungen an: Firstcut liefert gefräste Teile (ideal bei Mengen zwischen 1 und 10 Teilen) mit einer Auswahl von über 30 für die Produktion bestimmten Werkstoffen, einschließlich Aluminium und Messing; Protomold liefert spritzgegossene Kunststoffteile (ideal bei Mengen zwischen 10 und 10.000+) in fast jedem produktionsfähigen Material. Mithilfe eines einzigartigen Supercomputer-Clusters bietet Proto Labs ein webbasiertes Angebotssystem, um den Kunden eine detaillierte Ausführbarkeitsanalyse und eine genaue Ermittlung des Gesamtproduktionspreises innerhalb weniger Stunden zu unterbreiten. Aufträge können innerhalb von nur einem Werktag zum Versand kommen.

Protomold, der Spritzgiess-Service von Proto Labs

Designer und Ingenieure können ein 3D-CAD-Modell eines Teils auf das webbasierte Angebotssystem von Protomold, ProtoQuote®, hochladen und erhalten dann ein detailliertes 3D-Modell, eine Ausführbarkeitsanalyse sowie eine genaue Ermittlung des Gesamtproduktionspreises innerhalb von Stunden anstatt Wochen. Mit ProtoQuote können Kunden sehr einfach auf kurzfristige Änderungen reagieren und den Hochladevorgang so oft wie nötig mit den unterschiedlichen Designs wiederholen, um das richtige Modell, das richtige Material und die richtigen Kosten zu erhalten. Dies wiederum verkürzt die Einführungszeit eines neuen Produkts

erheblich. Darüber hinaus ist Protomold in der Lage, Spritzgieß-Prototypen und Kleinserien von Kunststoffteilen aus einer Auswahl von hunderten für die Produktion vorgesehenen Materialien zu fertigen und in nur einem Werktag zum Versand zu bringen.

Firstcut, der Fräsdienst von Proto Labs

Designer und Ingenieure können ein 3D-CAD-Modell eines Teils in das webbasierte Angebotssystem FirstQuote hochladen und erhalten anschließend eine detaillierte Ausführbarkeitsanalyse des 3D-Modells sowie einen genauen Gesamtpreis innerhalb weniger Stunden, anstatt Wochen. Mit FirstQuote können Kunden sehr einfach auf kurzfristige Änderungen reagieren und den Hochladevorgang so oft wie nötig mit den unterschiedlichen Designs wiederholen, um das richtige Modell, das richtige Material und die richtigen Kosten zu erhalten. Dies wiederum verkürzt die Einführungszeit eines neuen Produkts erheblich. Mit Firstcut können Kunden voll funktionsfähige Prototypen bereits deutlich früher im Entwicklungszyklus erstellen und unter mehr als 30 für die Produktion vorgesehenen Materialien auswählen, wie ABS, Nylon, PEEK, Aluminium oder Messing. Aufträge können innerhalb von nur einem Werktag zum Versand kommen.

(hö)

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