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Advertorial Keine Safety ohne Security – und umgekehrt!

| Redakteur: Jan Vollmuth

Digitale Daten und ihr effizienter Austausch definieren künftig den Produktionsprozess und stellen den eigentlichen Wert in der Prozesskette dar. Der Grad der Vernetzung steigt nicht nur, er wird sogar zum Maßstab des Produktivitätsfortschritts an sich.

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Renate Pilz, Vorsitzende der Geschäftsführung, Pilz GmbH & Co.KG
Renate Pilz, Vorsitzende der Geschäftsführung, Pilz GmbH & Co.KG
(Bild: Pilz)

Technisch betrachtet stellen die Digitalisierung und die Vernetzung im industriellen Umfeld nicht die Schwierigkeit dar. Doch gelten besondere Herausforderungen zur Beherrschung der Komplexität von vernetzen Anlagen. Wo Dinge komplexer werden, steigt die Gefahr, Fehler zu machen. Zu den wichtigen Aufgaben von modernen Automatisierungslösungen wird es künftig also gehören, die steigende Komplexität von verteilten, vernetzten Maschinen und Anlagen sicher und für den Anwender möglichst anwenderfreundlich zu übersetzen. Resultat ist, dass Automatisierung und Sicherheit in einer Lösung verschmelzen – physikalisch gemischt aber logisch rückwirkungsfrei und klar voneinander getrennt.

Wenn alles mit allem dezentral kommuniziert, steigt der Bedarf an abgesicherter Kommunikation. Dieser umfasst gleichermaßen die Aspekte der Safety (Maschinensicherheit) wie die Anforderungen der Security (Betriebssicherheit). Die Herausforderung liegt darin, die Anforderungen der beiden Welten Automatisierung und Informationstechnik (IT) zu passenden und praktikablen Lösungen zu standardisieren. Künftig sind beide Bereiche der Sicherheit eng miteinander verbunden: Safety ohne Security ist genauso wenig vorstellbar wie umgekehrt. (jv)

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