Messedoppel

Intec und Z zeigen neue Sonderschau zur Additiven Fertigung

| Redakteur: Katharina Juschkat

Auf der Intec und Z zeigen rund 1.300 Aussteller ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen.
Auf der Intec und Z zeigen rund 1.300 Aussteller ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen. (Bild: Jens Schlueter/Leipziger Messe)

Das Messedoppel Intec und Z meldet knapp 4 Monate vor Start eine fast ausgebuchte Ausstellerfäche. Außerdem gibt es einen ersten Einblick ins Programm: Unter anderem plant die Messe eine neue Sonderschau zum Thema neue Fertigungstechnologien.

Das Messedoppel Intec und Z laden vom 5. bis 8. Februar 2019 zum ersten wichtigen Branchentreff des Jahres für die Fertigungstechnik in der Metallbearbeitung und Zulieferindustrie in Europa ein. Bisher sind auf dem Messeverbund 95 % der Ausstellungsfläche bereits vermietet.

Der Geschäftsführer der Leipziger Messe Markus Geisenberger sagt: „Der Anmeldestand ist hervorragend. Wir sind bester Dinge, dass unser Messedoppel die starke Position unter den europäischen Industriemessen untermauert.“ Erwartet werden rund 1.300 Aussteller, die ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen vorstellen.

Plattform für neue Geschäfte

Auf der Intec sind unter anderem Marktführer der Werkzeugmaschinenbranche, Anbieter von Präzisionswerkzeugen und Spezialisten für Automatisierungslösungen aus dem In- und Ausland vertreten. Zugleich ist die Messe für kleine und mittelständische Unternehmen eine Plattform für die Geschäftsanbahnung. Die großen deutschen Maschinenbauzentren Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen sind dort sehr stark vertreten. Zu den stärksten ausländischen Beteiligungen zählen Italien, Österreich und die Schweiz. Die Zuliefermesse zieht Aussteller aus allen deutschen Industrieregionen und international vor allem aus Europa an.

Auf der Z zeigen deutsche und ausländische Zulieferer ihre Leistungsstärke sowie Innovationskraft als Partner von Finalproduzenten und Systemlieferanten. Die Zuliefermesse ist mit Anbietern von Teilen und Komponenten aus Metallen, Kunststoffen und neuen Werkstoffen besetzt. Technologische Dienstleistungen für die Industrie sind auch ein wichtiger Bestandteil des Messeportfolios.

Sonderschau zu neuen Fertigungstechnologien

Das begleitende Fachprogramm ist praxisorientiert und bietet branchenübergreifende Informationen für die Industrie. Die für 2019 neu konzipierte Sonderschau „Additiv + Hybrid – neue Fertigungstechnologien im Einsatz“ zeigt mit Exponaten, wie sich in der Kombination klassischer Fertigungsverfahren mit neuartigen Technologien die Grenzen herkömmlicher Prozesse überwinden lassen. Das in die Schau integrierte Expertenforum gibt Einblick in den aktuellen Stand der Technik und bietet Beispiele für bereits in der Praxis eingesetzte Lösungen.

Die moderne Industrie steuert auf eine neue Generation von intelligenten, vernetzten Systemen zu – zum einen in der Fertigung und zum anderen in den Produkten selbst. Eine Schlüsselrolle übernimmt dabei die Sensorik. In der Sonderschau „Sensorik – auf dem Weg zum intelligenten Produkt. Lösungen, Trends, Potentiale“ stellen Intec und Z den Anwendungsnutzen sowie die Herausforderungen in den Fokus. Ein begleitendes Forum greift Problemstellungen auf und stellt Lösungsansätze vor.

Fachforum und Industriekonferenz zu aktuellen Themen

Am 7. Februar wird das Fachforum „New Mobility“ zum ersten Mal auf der Intec und Z ausgerichtet. Vorträge von Experten aus Industrie und Politik – unter anderem Best-Practice-Beispiele sowie Handlungsstrategien – warten auf die Teilnehmer. Eine Podiumsdiskussion rundet das Fachforum, das die Leipziger Messe in Kooperation mit dem ACOD Automotive Cluster Ostdeutschland veranstaltet, ab. Dr. Deliane Träber, Geschäftsbereichsleiterin der Leipziger Messe, sagt: „Das Fachforum bietet eine Plattform für Betrachtungen und Diskussionen zu den Herausforderungen und Chancen für die Fertigungstechnik und Zulieferindustrie, die neue Fahrzeugantriebe mit sich bringen.“

Um einen detaillierten Einblick in die Erfolgsfaktoren der Hidden Champions zu ermöglichen, organisiert das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr am 5. Februar die internationale Industriekonferenz „Industry‘s Hidden Champions – Wege zur Marktführerschaft“. Dabei werden unterschiedliche Wege der industriellen Hidden Champions zur Marktführerschaft anhand von ausgewählten Best Practices, interaktiven Master Classes und inspirierenden Key Notes aus Unternehmenspraxis sowie Wissenschaft beleuchtet. So erhalten die Teilnehmer konkrete Empfehlungen für die eigene Strategieentwicklung.

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