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Jubiläum Industriezulieferer Wiska feiert 100-jähriges Jubiläum

| Redakteur: Katharina Juschkat

Der Industriezulieferer Wiska wurde 1919 gegründet und hat sich von einer Spezialfabrik für Schiffsinstallationsmaterial zum Zulieferer für Industrie und Schiffbau entwickelt.

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1919 gründen Hermann Mulsow (links) und Wilhelm Hoppmann das Unternehmen.
1919 gründen Hermann Mulsow (links) und Wilhelm Hoppmann das Unternehmen.
(Bild: Wiska )

Der Zulieferer für Schiffbau, Industrie und Handwerk Wiska feiert 100-jähriges Jubiläum. 1919 gründeten die Freunde Wilhelm Hoppmann und Hermann Mulsow eine Spezialfabrik für die Herstellung von Schiffsinstallationsmaterial aus Messing in Hamburg-Eimsbüttel: Hoppmann & Mulsow. Später nannten die Gründer das Unternehmen „Wiska“ – eine Abkürzung für „wasserdichte isolierstoffgekapselte Kabelamaturen“.

Die Gründer von Wiska sahen 1919 die Chance, auf Basis des zwei Jahre zuvor gegründeten Handelsschiff-Normenausschusses, Schalter, Steckdosen und Abzweigkästen aus robustem Messing kosteneffizient in Serie zu fertigen.

Kabeleinführungen, Scheinwerfer und mehr

„Während der gesamten Wiska-Geschichte sind wir neue Wege gegangen und standen für individuelle Lösungen“, sagt der Enkel des Firmengründers Ronald Hoppmann, der das Unternehmen zusammen mit seiner Schwester Tanja Hoppmann in 3. Generation führt.
„Während der gesamten Wiska-Geschichte sind wir neue Wege gegangen und standen für individuelle Lösungen“, sagt der Enkel des Firmengründers Ronald Hoppmann, der das Unternehmen zusammen mit seiner Schwester Tanja Hoppmann in 3. Generation führt.
(Bild: Wiska )

Heute beschäftigt das Familienunternehmen 210 Mitarbeiter in Deutschland und 50 in Tochtergesellschaften weltweit. Am Hauptstandort in Kaltenkirchen bei Hamburg werden neben Installationsmaterial wie Kabeleinführungen und Abzweigkästen auch Scheinwerfer, Strahler, Kühlcontainersteckdosen und Videoüberwachungssysteme für den weltweiten Einsatz entwickelt und produziert. Der Werkstoff der Wahl ist dabei immer häufiger Kunststoff. In der Fertigung arbeiten dreißig Spritzgussmaschinen mehrschichtig, zehn von ihnen im Zwei-Komponenten-Spritzguss-Verfahren.

„Während der gesamten Wiska-Geschichte sind wir neue Wege gegangen und standen für individuelle Lösungen. Angefangen bei den Gründern, die mit der Idee, Produkte für die extremen Anforderungen auf See zu fertigen, den Grundstein für unsere Ausrichtung gelegt haben – bis zum heutigen Tag“, sagt der Enkel des Firmengründers Ronald Hoppmann, der das Familienunternehmen mit seiner Schwester Tanja Hoppmann in 3. Generation führt.

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