Wegaufnehmer

Induktive Wegaufnehmer in 2-Leitertechnik

| Redakteur: Jan Vollmuth

(Bild: A.B. Jödden)

Die neuen optimierten induktiven Wegaufnehmer SM343 von A. B. Jödden sind für Messwege bis 20 mm ausgelegt. Ein integrierter Microcontroller wertet die axiale Verschiebung des Mu-Metallkerns aus.

Im nur 10 mm dicken Gehäuse ist die komplette Elektronik integriert, die ein wegproportionales Ausgangssignal liefert. Die geringe Stromaufnahme ermöglicht die Ausführung des Sensors in 2-Leiter Technik mit einem Ausgangssignal von 4 mA bis 20 mA, dass von vielen Auswerteeinheiten direkt verarbeitet werden kann.

Keine zusätzliche Energiezuführung erforderlich

Der endliche Wert (<4 mA) ermöglicht es, den Sensor ohne externe zusätzliche Energiezuführung permanent mit Energie zu versorgen. Auf diesem Weg kann damit auch eine interne Überwachung (Sensordefekt/Leitungsbruch) realisiert werden. Das Signal Live Zero („Lebender Nullpunkt”) ist typisch für 2-Leitersensoren mit hoher Verfügbarkeitskontrolle. Für die Fehlersuche ist die Live-Zero-Beschaltung auch sehr vorteilhaft, weil der Signalverlauf mit einem Multimeter über die gesamte Übertragungsstrecke auswertbar ist.

Als Betriebsspannung werden 9 VDC bis 32 VDC benötigt. Die minimale Betriebsspannung ist dabei ab-hängig vom Bürdenwiderstand RB (9V + RB (in Ohm) x 20 mA).

Induktive Miniaturwegsensoren bis 20 mm Messweg

Wegsensoren

Induktive Miniaturwegsensoren bis 20 mm Messweg

30.03.16 - Die induktiven Wegsensoren der Baureihe SM34 von A.B. Jödden haben einen Durchmesser von nur 10 mm und erfassen bis 20 mm. Die kontaktlose Messung ist ein großer Vorteil der induktiven Wegaufnehmer und ermöglicht somit Einsätze etwa in Maschinen zur Materialprüfung und auf Vibrationsprüftischen. lesen

Bei den Tasterversionen wird der Stößel über eine integrierte Feder in die Ruhestellung gedrückt. Der elektrische Anschluss erfolgt über M12-Stecker. Jede gewünschte Variante, selbst Sonderkonstruktionen konzipieren wir gern. Die vergossene Bauweise (IP68) erlaubt den Einsatz der Sensoren auch bei extremen Umweltbedingungen wie Ölnebel, Schlamm, Regen, Staub sowie bei hohen Schock- und Vibrationsbelastungen. (jv)

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