Fluidtechnik IFK als Treffpunkt internationaler Fluidexperten

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Vom 24. bis 26. März trafen sich in Aachen Experten der hydraulischen und pneumatischen Antriebs-, Steuerungs- und Regelungstechnik zum 9. internationalen fluidtechnischen Kolloquium (IFK).

Firmen zum Thema

Rund 700 Teilnehmer besuchten das 9. ifk in Aachen und lauschten beispielsweise dem Vortrag von Prof. Murrenhoff (Institutsdirektor des IFAS).
Rund 700 Teilnehmer besuchten das 9. ifk in Aachen und lauschten beispielsweise dem Vortrag von Prof. Murrenhoff (Institutsdirektor des IFAS).
(Bild: D.Quitter, konstruktionspraxis)

Das IFK ist eine der wichtigsten Fachtagungen der Fluidtechnik. Das Kolloquium wird abwechselnd im zweijährigen Turnus vom Institut für fluidtechnische Antriebe und Steuerungen (IFAS) der RWTH Aachen und dem Institut für Fluidtechnik der TU Dresden (IFD) veranstaltet. Das diesjährige Motto lautete "Modern Fluid Power - Challenges, Responsibilities, Markets". Damit standen die Themenschwerpunkte Energieeffizienz und Ressourcenschonung im Fokus. Ebenso wurden robuste Lösungen mit hoher Leistungsdichte vom Markt gefordert. Dazu bieten deutsche Unternehmen bereits innovative Antworten, wie in den Vorträgen zu hören war. Diese unterteilten sich dieses Jahr in die Bereiche Pneumatics, Mobile, Components, Systems, Simulations, New Applications und Materials & Fluids. Neu war die Integration des DFP (Digital Fluid Power)-Workshops, der bisher in Finnland und Östereich stattfand und sich mit den Entwicklungen auf dem Gebiet der Digitalhydraulik befasst. (qui)

(ID:42607675)