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Robotik Handling-Lösungen vom Bedienfeld bis zum Roboter

| Redakteur: Jan Vollmuth

Zur Motek 2016 stellt Yaskawa durchgängige und technisch einheitliche Lösungen vom Bedienfeld bis zum Roboter sowie aktuelle Manipulatoren vor. Mit den drei Divisionen Robotics, Drives+Motion und Vipa deckt das Unternehmen das gesamte Spektrum von Industrierobotern, Antriebssystemen und Steuerungstechnik aus einer Hand ab.

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Aktuelle Robotermodelle am Stand sind die ersten Vertreter der neuen Motoman GP-Serie: hier der Motoman GP 8 in einer Polierzelle.
Aktuelle Robotermodelle am Stand sind die ersten Vertreter der neuen Motoman GP-Serie: hier der Motoman GP 8 in einer Polierzelle.
(Bild: Yaskawa / independent-light.com)

Aktuelle Robotermodelle am Stand sind die ersten Vertreter der neuen Motoman GP-Serie sowie der kollaborative Motoman HC10. Die ersten GP-Roboter mit 7 bzw. 8 kg Tragkraft sind nicht nur die schnellsten ihrer Klasse, sondern auch komplett in der Schutzklasse IP67 ausgeführt. Sie können damit ohne weitere Modifizierungen auch in raueren Umgebungen für Handling- und andere Automatisierungsaufgaben eingesetzt werden.

Ausgereifte Kraft-Momenten-Sensorik in allen Achsen

Der Prototyp Motoman HC10 mit 1,2 m Reichweite und 10 kg Handhabungsgewicht soll gemäß der technischen Spezifikation ISO TS15066 freigegeben werden. Die geforderte Sicherheit im direkten Kontakt mit dem Bediener gewährleistet der HC10 durch eine ausgereifte Kraft-Momenten-Sensorik in allen Achsen, die eine flexible Interaktion zwischen dem Roboterarm und seiner Umgebung ermöglicht.

Kraft-Momenten-Sensoren messen Kräfte und Momente im dreidimensionalen Raum und sind daher vor allem bei Kontaktoperationen von Vorteil. Sie ermöglichen eine flexible Interaktion mit der Umgebung. Die von Yaskawa entwickelte Kraftregelungsschnittstelle Moto-Fit, die zusammen mit dem Handlingsroboter Motoman MH5F eingesetzt wird, verbindet ideal die Möglichkeiten effizienter Controller-Technologie und der neuesten Manipulatoren-Generation. Durch Moto-Fit können Bauteile auch dann exakt eingefügt werden, wenn sie unpräzise vorgelegt wurden. So entstehen in der Fertigung völlig neue Möglichkeiten. (jv)

Motek 2016: Halle 7, Stand 7205

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