Kunststoff-Experte auf der Hannover Messe 2015 Günstige Kleinserien-Teile durch mechanische Kunststoff-Bearbeitung

Redakteur: Peter Königsreuther

Service für mechanisch gefertigte Gummi- und Kunststoffteile ausgeweitet: Eine Auswahl an entsprechenden Teilen für Protoypen und Kleinserien sowie Spezialmusterteile stellt Popp im Rahmen des Karl-Späh-Messeengagements auf der Hannover Messe in Halle 4 am Stand E04 am IHK-Gemeinschaftsstand vor.

Anbieter zum Thema

Popp, ein Tochterunternehmen der Späh Gruppe zeigt in Hannover sein Know-how in Sachen mechanischer Bearbeitung von Thermoplasten, Gummiwerkstoffen und Schaum. Hier eine Auswahl von Polyurethan-Komponenten aus der Popp-Palette.
Popp, ein Tochterunternehmen der Späh Gruppe zeigt in Hannover sein Know-how in Sachen mechanischer Bearbeitung von Thermoplasten, Gummiwerkstoffen und Schaum. Hier eine Auswahl von Polyurethan-Komponenten aus der Popp-Palette.
(Bild: Popp)

Die Karl Popp GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der Späh Unternehmensgruppe, bietet mit der individuellen Fertigung von Musterteilen eine kostengünstige Alternative zum Formteil. Bei der Neuentwicklung von Maschinen und Anlagen steht häufig der Bau eines Prototyps im Vordergrund.

Erste Erkenntnisse durch mechanisch gefertigte Kunststoffteile

Zu verwendende Zeichnungs- und Konstruktionsbauteile, wie zum Beispiel Dichtungen, Stanzteile, Antriebs- und Verbindungsteile oder Abdeckungen, werden in kleinen Stückzahlen zum Testen benötigt. Zudem will man sich, in dieser Phase der Entwicklung, nicht mit Werkzeug- oder Formkosten an einen noch nicht erprobten Lösungsansatz für eingesetzte Bauteile binden. Und genau hier kommt dann Popp aus Bad Bevensen ins Spiel.

Nichtmetallische Werkstoffe hat man voll im Griff

Um flexibel und unabhängig zu bleiben, werden nach Zeichnung oder spezifischen Vorgaben, Musterteile, Prototypen und Kleinserien auftragsbezogen gefertigt. Und dies aus einer Vielzahl an lagermäßig vorrätigen Elastomeren, Kunststoffen, Dichtungs- und Isolationswerkstoffen, Schaumstoffen und vielen weiteren nichtmetallischen Materialien.

Maschinenpark und Klebe-Know-how lassen kaum Wünsche offen

Ein umfangreicher Maschinenpark, ein speziell eingerichteter Kleberaum sowie ein innovatives Mitarbeiterteam, versetzen Popp in die Lage, diese Werkstoffe in verschiedenen Fertigungsschritten individuell zu bearbeiten. Hierbei werden unterschiedliche mechanische Fertigungsverfahren, wie Stanzen, Wasserstrahlschneiden, Fräsen, Fräsplottern oder Schleiftechnik, je nach Anforderung miteinander kombiniert. Bei Bedarf können die hergestellten Musterteile über die Klebetechnik zusätzlich verbunden werden, um diesen die gewünschte komplexe Form zu geben. Auch die Herstellung von Form- und Normteilen aus unterschiedlichen Materialienkombinationen ist ebenfalls möglich.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung

(ID:43278512)