Steckverbinder Geringerer Verdrahtungsaufwand durch Brückenblock im Steckverbinder

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Harting hat sein Han-Portfolio um einen neuen Brückenblock erweitert. Damit steht die Option zur Potentialvervielfachung im Steckverbinder nun auch für viele weitere Han-Baureihen zur Verfügung.

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Harting hat sein Han-Portfolio um einen neuen Brückenblock erweitert.
Harting hat sein Han-Portfolio um einen neuen Brückenblock erweitert.
(Bild: Harting)

Für den Anwender verringert sich der Verdrahtungsaufwand, zudem benötigt er weniger Raum. Die Brückungsaufgabe, welche in der Praxis bisher hauptsächlich von Reihenklemmen im Schaltschrank übernommen wird, ist im Steckverbinder schnell, servicefreundlich und auf sehr kleinem Bauraum implementiert. Durch die Integration dieser Funktion ergeben sich für den Anwender erhebliche Vorteile: Zum einen verringert sich der Verdrahtungsaufwand und damit die Installationszeit. Zum anderen wird deutlich weniger Raum benötigt und folglich dem Trend zur Miniaturisierung Rechnung getragen.

Brückenblock fungiert als Adapter

Der Brückenblock selbst übernimmt die Rolle eines Adapters und bietet bei einer Größe von drei Han-Modular-Einsätzen Platz für bis zu 15 Han-E-Stiftkontakte. Drei Buchsenträgerreihen können beliebig gewählt und gesteckt werden. Von der normalen 1 zu 1 Kontaktierung bis hin zur 5er-Brückung stehen auch noch viele weitere Varianten aus dem bestehenden Han-Yellock-Portfolio zur Verfügung.

Mit der Kompatibilität zum Han-Modular-Gelenkrahmen kann der Han-Yellock-Brückenblock in allen Gelenkrahmenanwendungen ab einer Größe von 10B zum Einsatz kommen.

Des Weiteren ist die Kombination mit Han-Eco und dem Han-Modular-Andockrahmen gewährleistet. Im Zusammenspiel mit der Vielzahl von Einsätzen aus dem Han-Modular-Programm wird zudem eine außergewöhnlich hohe Flexibilität geboten. (mz)

Hannover Messe 2015: Halle 11, Stand C13

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