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Medizintechnik Für den Einsatz in Medizingeräten mit hoher Saugleistung

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Zahlreiche Indikationen in der Medizintechnik erfordern eine zuverlässig regelbare Absaugleistung und eine spezifische Vakuumleistung. Kernstück in den dafür eingesetzten Medizingeräten ist eine Gasmembranpumpe. KNF hat die Konstruktion der neuen N 936.1.2 zielgerichtet auf diese Anforderungen ausgerichtet.

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KNF erweitert sein Gasmembranpumpen-Programm für den Einsatz in Medizingeräten mit Bedarf an hoher Saugleistung bei spezifischem Vakuum und kompakter Baugröße.
KNF erweitert sein Gasmembranpumpen-Programm für den Einsatz in Medizingeräten mit Bedarf an hoher Saugleistung bei spezifischem Vakuum und kompakter Baugröße.
(Bild: KNF)

Die maximale Förderleistung der neuen Gasmembranpumpe N 936.1.2 von KNF beträgt 66 l/min bei einem maximalen Endvakuum von 200 mbar abs. Die Gasmembranpumpe ist robust gegenüber entstehendem Kondensat. Die einzelnen Elemente der Pumpenköpfe sind in ihrer Funktion konstruktiv so ausgelegt, dass anfallende Kondensatmengen den Pumpenbetrieb nicht beeinträchtigen.

Weltweite Spannugsvarianten abgedeckt

Im Zusammenspiel mit optimierten Werkstoffen lässt die N 936.1.2 zudem das Kondensat gut ausströmen und verhindert die Entstehung von Korrosion, teilt der Hersteller mit. Die kompakte Baugröße ist im Verhältnis zur Saugleistung optimiert.

Die Gasmembranpumpe N 936.1.2 gibt es standardmäßig mit zwei Weitspannungsmotoren für die Abdeckung der weltweiten Spannungsvarianten. Durch das KNF-Baukastensystem sind auf Projektbasis Anpassungen selbst bei kleinen Stückzahlen möglich.

(mz)

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