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Dichtung

Für den Einsatz im Lebensmittel- und Pharmabereich zugelassen

| Redakteur: Sandra Häuslein

Das Perfluoroelastomer PFE 7502BZ von Dyneon/3M hat in strengen Tests gemäß den Standards der zuständigen US-amerikanischen Aufsichtsbehörden für Produktsicherheit bewiesen, dass es für Dichtungsanwendungen in Produktions- und Verarbeitungsprozessen der Lebensmittel- und Pharmaindustrie eingesetzt werden kann.

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O-Ringe, hergestellt aus Dyneon Perfluorelastomeren
O-Ringe, hergestellt aus Dyneon Perfluorelastomeren
(Dyneon/3M)

Für diese anspruchsvollen Anwendungen sind sehr hohe Produktionsstandards zwingend vorgeschrieben, damit die Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen zum Schutz von Leib und Leben eingehalten werden. Die Food and Drug Administration (FDA) testete das Perfluorelastomer von Dyneon/3M im Rahmen von Konformitätsuntersuchungen umfassend. Die Behörde ist für die Regulierung von Produktsicherheit in den Bereichen Lebensmittel, Arzneimittel, Kosmetika, Bioprodukte, medizinische Geräte und strahlenemittierende Konsumgüter zuständig. PFE 7502BZ kann jetzt für verschiedene Dichtungsanwendungen in Produktions- und Verarbeitungsprozessen der Lebensmittel- und Pharmaindustrie eingesetzt werden, bei denen eine FDA-Konformität erforderlich ist. Außerdem ist der Werkstoff auch USP VI-konform.

Zulassung durch externe Juristen bestätigt

Die vollständige Konformität der Testergebnisse mit den behördlichen Auflagen wurde von einer externen Rechtsanwaltskanzlei wie folgt bestätigt: „PFE 7502BZ verfügt über den entsprechenden FDA-Status für den Einsatz in O-Ringen und anderen Dichtungsringen für wiederholt einsetzbare Geräte und Anlagen zur Lebensmittelverarbeitung sowie Anwendungen im Kontakt mit Lebensmitteln in Verbindung mit allen Lebensmittelarten gemäß Nutzungsbestimmung A (hohe Temperaturen, hitzesterilisiert oder bei etwa 121° C in Retorte destilliert) und insbesondere bei maximalen Sterilisationstemperaturen von bis zu 150° C für kurze Zeiträume (weniger als zwei Stunden).“

Das Perfluorelastomer-Bauteil, welches in Kontakt mit Lebensmitteln gebracht werden soll, darf keinerlei Beeinträchtigung der organoleptischen Eigenschaften der Lebensmittel herbeiführen, mit denen es während der betreffenden Anwendung in Berührung kommt. Dafür hat weiterhin der Hersteller Sorge zu tragen. (sh)

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