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Sensorik Fokussierte Thementage: Sensorik und Messtechnik für Antriebssysteme

Redakteur: Jan Vollmuth

Sensorik und Messtechnik gelten als Sinnesorgane einer Industrie 4.0. Eine Weiterbildungsveranstaltung von AMA zeigt das Spektrum des Einsatzes der Sensor- und Messtechnik in der Antriebstechnik auf.

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Wolfgang Wiedemann, AMA Vorstandsvorsitzender
Wolfgang Wiedemann, AMA Vorstandsvorsitzender
(Bild: AMA/Bernd Oertwig)

Die AMA Weiterbildung und der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik veranstalten „Fokussierte Thementage“ vom 19. bis zum 20. März in Nürnberg. Thema: Sensorik und Messtechnik für Antriebssysteme.

Ein Schwerpunkt der zweitägigen Veranstaltung sind laut AMA Hochverfügbarkeitsanlagen, die permanent hohen Belastungen ausgesetzt sind. Ausgehend vom komplexen Gesamtsystem sollen die Bedeutung und die technischen Herausforderungen der Subsysteme und einzelnen Komponenten dargestellt werden. Das Spektrum des Einsatzes von Sensoren und Messtechnik in der Antriebstechnik ist sehr breit, heißt es weiter. Einige wenige Beispiele sind Zustandsüberwachung, Antriebsteuerung und -synchronisation, Gleichlauf- und Drehmomentregelung, Positionierung von Werkstücken, Energieoptimierung, Qualitätssicherung.

Sensorik und Messtechnik sind Sinnesorgane einer Industrie 4.0

Sensorik und Messtechnik gelten als Sinnesorgane einer Industrie 4.0, denn ohne sie blieben Produktionsanlagen taub und blind. Sensoren müssen, so AMA weiter, immer schneller und präziser werden und Anforderungen mit integriertem Systemwissen erfüllen. Sie müssen die Kommunikationsfähigkeit erhöhen um unter anderem Bearbeitungsprozesse, Material- und Teileströme perfekt aufeinander abzustimmen. Daneben rücken Themen wie Simulation und Services immer mehr in den Vordergrund.

Die Veranstaltung wendet sich den Angaben zufolge insbesondere an Entwickler, Hersteller und Betreiber von Antriebssystemen und deren Komponentenzulieferern. (jv)

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