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Schlauch Förderschlauch mit Verschleißindikator

| Redakteur: Dorothee Quitter

Das neue hoch abriebfeste Förderschlauchsystem Conti Ultimate von Contitech zeichnet sich durch sein breites Anwendungsspektrum, eine einfache Kupplungsmontage und zahlreiche Neuerungen wie eine Verschleißindikatorschicht im Schlauchkörper aus.

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Abriebfester Saug- und Druckschlauch mit wiederverwendbaren Kupplungen und Verschleißindikator.
Abriebfester Saug- und Druckschlauch mit wiederverwendbaren Kupplungen und Verschleißindikator.
(Bild: Contitech)

Der optische Verschleißindikator Conti Orange Liner ist eine orangefarbene Zwischenschicht zwischen der Gummiseele und der Textilverstärkung. Sie ermöglicht es, jederzeit schnell und mit nur einem Blick den Zustand des Schlauchs zu erkennen. Scheint der Conti Orange Liner durch, muss der Schlauch entweder nur gedreht oder komplett ersetzt werden. Das spart unnötige Schlauchwechsel ebenso wie Produktionsunterbrechungen wegen eines defekten Schlauchs.

Die selbstentwickelten, von beiden Seiten gleichzeitig zupackenden Flansche aus einer hochbelastbaren, rostfreien und seewasserbeständigen Aluminiumlegierung passen perfekt zum Schlauch und ermöglichen eine sichere Verbindung zweier Schlauchverbindungen. Der Flanschlochkreis entspricht sowohl dem europäischen Standard EN 1092-1 als auch dem amerikanischen ANSI 16.5B. Für absolute Dichtigkeit sorgen die konischen, ebenfalls selbstentwickelten Dichtungselemente. Ihre Form erleichtert die Montage und Wartung und verhindert, dass das transportierte Medium mit den Flanschen in Berührung kommt und beschädigt wird. Darüber hinaus wird der Schlauch dadurch für zusätzliche Verbindungssicherheit fest an den Flansch gedrückt.

Der abriebfeste Saug- und Druckschlauch mit seinen wiederverwendbaren Kupplungselementen eignet sich besonders für den Transport von Schlämmen, Sand, Schotter und Kies. Angeboten wird er mit Innendurchmessern von 51 bis 610 mm und je nach Durchmesser in Längen zwischen 10 und 40 m. Er hält Temperaturen von -40 bis 80 °C stand. Je nach Ausführung ist er für Arbeitsdrücke von 5 oder 10 bar ausgelegt. Dass der Berstdruck erst beim 3,2-fachen des Arbeitsdrucks liegt, sorgt für eine große Sicherheitsreserve. (qui)

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