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FMB Zuliefermesse Maschinenbau FMB 2018 – Zuliefermesse setzt den Fokus auf Antriebstechnik

| Redakteur: M.A. Bernhard Richter

Vom 7. bis zum 9. November findet die 14. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau in Bad Salzuflen statt. Die Messe will insbesondere eine Frage beantworten – was sind die aktuellen Entwicklungstrends in der Antriebstechnik?

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Auch die Integration von Antriebstechnik und Sensorik ist ein aktueller Trend: So entstehen sich selbst regelnde Antriebsbaugruppen – ein erster Schritt in Richtung intelligenter Antrieb.
Auch die Integration von Antriebstechnik und Sensorik ist ein aktueller Trend: So entstehen sich selbst regelnde Antriebsbaugruppen – ein erster Schritt in Richtung intelligenter Antrieb.
(Bild: Katrin Biller)

Mehr als 90 von 447 Ausstellern präsentieren auf der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau ihre Neuheiten in der elektrischen, mechanischen, hydraulischen und pneumatischen Antriebstechnik. Dazu gehören Größen der elektromechanischen Antriebstechnik wie Lenze, Nord Drivesystems, SEW-Eurodrive, Siemens und SKF.

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Namhafte Industriegrößen auf kleinem Raum

Viele namhafte mittelständische Spezialisten für Präzisionsantriebe, Getriebe, Kleinmotoren und Linearantriebe werden ebenfalls auf der Messe mit Wohnzimmercharakter sein – z. B. Faulhaber, Franke, G&G Antriebstechnik, Harmonic Drive, Igus, KEB, Mayr, Nadella, Neff, Rodriguez, Stöber und Wittenstein. Die Hydraulik ist mit Marktführern wie Bosch Rexroth und Hansa-Flex vertreten, die Pneumatik unter anderem mit Aventics, Festo und SMC. Nicht überraschend – schließlich gilt OWL als Hotspot der Fabrikautomation.

Weitere Hersteller wie NSK und Parker, die im Vertrieb auf Fachhändler setzen, sind auf der Messe über ihre Distributoren wie Hardy Schmitz, Nölle & Nordhorn, Oltrogge und Werthenbach präsent.

Viele der knapp hundert erwarteten Aussteller mit Fokus auf Industrieantriebe werden einen Schwerpunkt bei der Digitalisierung setzen und Beispiele für Antriebstechnik 4.0 zeigen. Moderne Antriebe lassen sich zum Beispiel in Systeme der vorausschauenden Wartung einbinden, die häufig cloudbasiert arbeiten. Sie sollen den immer strikter werdenden Anforderungen an Energieeffizienz entsprechen und sind immer häufiger baukastenartig aufgebaut, damit sie während der Maschinen- oder Anlagenlaufzeit an sich verändernde Anforderungen angepasst werden können.

Familiäre Atmosphäre inklusive

Bei der FMB steht traditionell das persönliche Gespräch im Vordergrund: Hier diskutieren Experten mit Experten. Dabei bieten sich Anfang November 2018 schon erste Rückblicke auf das zu Ende gehende Jahr an. Zum heutigen Stand dürfte die Rückschau bei der Mehrzahl der Automatisierungs-Spezialistenpositiv ausfallen. Der VDMA-Fachverband Robotik + Automation rechnet für die deutschen Hersteller mit einem Umsatzplus von 9 % im laufenden Jahr.

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