Drehimpulsgeber Flexible optoelektronische Drehimpulsgeber zur Handeingabe

Redakteur: Jan Vollmuth

Die Drehimpulsgeber der Baureihe MRS von Megatron werden für die Sollwertvorgabe per Hand eingesetzt. Sie sind mit und ohne Taster bzw. Rastung und mit zahlreichen Anschlussvarianten verfügbar.

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(Bild: Megatron)

Das optoelektronische Messprinzip der Miniaturdrehgeberserie MRS von Megatron gewährleistet eine hohe Betriebssicherheit und eine lange Lebensdauer. Die Handeinsteller zur manuellen Eingabe erfüllen dabei die Aufgabe einer Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS), überzeugen durch eine platzsparende Bauweise und anspruchsvollen Haptik. Sie bieten eine preisgünstige Alternative zu mechanischen Drehimpulsgebern und sind wahlweise mit Taster zum Quittieren der Eingabe erhältlich.

Optionales Flachbandkabel mit Board-In-Stecker

Durch die kompakte Bauform (15 mm x 19 mm x 8,5 mm LBH) sind die Drehimpulsgeber der Baureihe MRS für die direkte Leiterplattenmontage in jeder Einbaulage geeignet. Die Lötpfosten können wahlweise nach vorne, hinten oder nach unten orientiert sein. Optional werden die Drehimpulsgeber mit einem Flachbandkabel mit Board-In-Stecker (JST Serie SAN) geliefert.

Die Baureihe MRS ist mit 16 oder 32 Rastungen oder optional auch ohne Rastung ausgestattet. Die Auflösung beträgt vier oder acht Impulse pro Umdrehung.

Die Drehimpulsgeber gibt es mit einer Versorgungsspannung von 5 V oder 3,3 V. Weitere Varianten sind mit verstärkter Rastung und/oder einer Kunststoffwelle verfügbar. Zudem ist eine frontseitige Abdichtung gemäß Schutzklasse IP65 möglich. Diese erfolgt durch einen Wellendichtring im Lager sowie einer Dichtung auf der Montagefläche. Ab mittleren Stückzahlen (> 100) sind außerdem Modifikationen der Wellengeometrie erhältlich. (jv)

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