Übernahme FEV übernimmt Fahrzeug-Entwicklungsdienstleister STEA

Redakteur: Katharina Juschkat

Um die Fahrzeugentwicklung voranzutreiben, hat der Entwicklungsdienstleister FEV das Engineering-Unternehmen Stea übernommen.

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Stefan Pischinger (links), CEO von FEV und Tomaso Passaro, Geschäftsführer von STEA, haben die Übernahme beschlossen.
Stefan Pischinger (links), CEO von FEV und Tomaso Passaro, Geschäftsführer von STEA, haben die Übernahme beschlossen.
(Bild: FEV Europe GmbH)

Der internationale Entwicklungsdienstleister FEV mit Stammsitz in Aachen hat das italienische Unternehmen Stea S.r.l. übernommen. Stea ist ein Engineering-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Fahrzeugentwicklung. Das Unternehmen bietet Mechanik- und Engineering-Lösungen für Kunden aus dem Automotive-Sektor und aus den Bereichen Schiene, Motorrad, Marine und Mechanik an.

Kompetenz in Fahrzeugentwicklung ausbauen

„Mit der Übernahme von Stea wollen wir unsere Kompetenzen in der Gesamtfahrzeugentwicklung ausbauen“, erklärt Stefan Pischinger, President und CEO von FEV. „Mit dem Fokus auf Packaging, Ergonomie und Maßkonzeptauslegung verfügt Stea über wichtige Kompetenzen, die unser Portfolio ergänzen.“

Die zunehmende Automatisierung und Vernetzung verändere die Nutzererwartungen an Funktionalität und Design zukünftiger Fahrzeuge, fährt der CEO fort. „Mit unsrem Wissen können wir unseren Kunden nun auch Designlösungen für Interieur und Exterieur aus einer Hand bieten.“ (kj)

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