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Hard und Soft Skills Faktor Digitalisierung: Schlüsselkompetenzen für den Maschinenbau

Die digitale Transformation stellt ganze Industriezweige auf den Prüfstand – und verändert damit auch traditionelle Berufsbilder.

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In Zukunft kommt es gleichermaßen auf technisches Know-how und Kommunikationsfähigkeiten an.
In Zukunft kommt es gleichermaßen auf technisches Know-how und Kommunikationsfähigkeiten an.
(Bild: Unsplash )

Angesichts dieser Entwicklung fragen sich viele: Was sind eigentlich die Schlüsselkompetenzen im Maschinenbau, um optimal für die digitale Zukunft aufgestellt zu sein? An dieser Stelle hilft die Aufteilung in Hard und Soft Skills. Während Hard Skills bekanntlich die im Laufe der Ausbildung und beruflichen Entwicklung erworbenen Fertigkeiten umfassen, sind Soft Skills gewissermaßen auf einer höheren Ebene angesiedelt. Diese sind nicht an eine Fachdisziplin gebunden, sondern verraten, wie jemand „tickt“. Somit geht es bei den Soft Skills um persönliche, soziale und methodische Kompetenzen. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung im Maschinenbau haben sich konkrete Hard und Soft Skills als besonders relevant erwiesen.

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Hard und Soft Skills für die Digitalisierung im Maschinenbaus

Betrachtet man die Hard Skills, so rücken zwangsläufig die Kenntnisse digitaler Technologien in den Fokus. Allerdings kommt es hier mehr auf generelle Kompetenzen im IT-Bereich an. Ingenieure müssen nicht über die umfassenden Fertigkeiten eines Programmierers verfügen. Gleichzeitig wird von ihnen immer mehr erwartet, dass sie in diesem Bereich über solide Grundkenntnisse verfügen. Dies ist nicht zuletzt der kontinuierlichen Zunahme an Daten geschuldet. Zu den Schlüsselkompetenzen im Rahmen der Digitalisierung gehört daher die Fähigkeit, zu entscheiden, welche Daten relevant sind und wie man sie richtig interpretiert. Darüber hinaus passen immer mehr Unternehmen im Maschinenbau ihre Geschäftsmodelle an. So ist es nicht selten, dass dies auch die Entwicklung von eigener Software oder Online-Plattformen einschließt. Ein Interesse an der Digitalwirtschaft ist also ein weiteres Plus.

Ingenieure müssen also nicht über Nacht zu Programmierern werden – doch sie sollten über eine solide Basis an digitalen Kompetenzen verfügen, um mit ihren Kollegen aus der IT in einen interdisziplinären Austausch treten zu können. Auch dieser Wille zum Dialog und zur Horizonterweiterung im Sinne einer grundlegenden Flexibilität lässt sich als eigene Schlüsselkompetenz für den digitalen Maschinenbau beschreiben. Solche Soft Skills sind nicht nur für den Einzelnen entscheidend, sondern auch für das Unternehmen als Ganzes. Da verwundert es nicht, dass agiles Projektmanagement und erfolgreiche Digitalisierungsprozesse häufig eng miteinander verbunden sind. Nur so kann es gelingen, auch disruptiven Veränderungen proaktiv zu begegnen.

Schlüsselkompetenzen für die Digitalisierung gezielt aufbauen

Von der Abstimmung mit internationalen Kollegen in Online Tools wie dem item Engineeringtool bis zur Reaktion auf neue Geschäftsmodelle im Maschinenbau: Auch im Umgang mit neuen Gesprächspartnern und Arbeitsprozessen ist Flexibilität gefragt. Dazu gehört gerade für Ingenieure zunehmend die Rolle eines Projektmanagers, der zwischen Abteilungen und Hierarchieleveln als Vermittler fungiert. Was zunächst widersprüchlich klingen mag, zeigt sich auch im Maschinenbau immer stärker. Durch die zunehmende Vernetzung und die damit verbundene Überbrückung von räumlichen und fachlichen Grenzen sind es nicht zuletzt die ureigenen menschlichen Stärken, auf die es ankommt: Kommunikations- und Vermittlungsfähigkeit sowie Empathie.

Berufsbilder wandeln sich – dies ist als Chance und Gewinn zu betrachten. Mit großen Veränderungen geht jedoch nicht jeder Mitarbeiter auf die gleiche Weise um. Bedenken sollten daher ernstgenommen und offen angesprochen werden. Eine unternehmensweite Weiterbildungskultur kann gezielt Ängste abbauen und jeden Einzelnen ermuntern, die eigenen Fähigkeiten zu erweitern und Schlüsselkompetenzen für die Digitalisierung aufzubauen. Das Spektrum für Lernformen in Zeiten der Digitalisierung ist groß und reicht von eigenen Workshops und digitalen Inhalten bis zur Nutzung von Angeboten externer Anbieter. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie zeigen sich die Vorteile von Online-Kursen wie etwa der item Academy. Unabhängig von Zeit und Ort kann hier gezielt Wissen im Maschinenbau aufgebaut und vertieft werden, wovon Arbeitnehmer und Arbeitgeber profitieren.

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