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3D-Druck Fachkonferenz zur Additiven Fertigung zeigte aktuelle Trends

| Redakteur: Dorothee Quitter

Der belgische Dienstleister und Softwareanbieter für Additive Fertigung Materialise richtete am 12.Oktober 2016 in Gelsenkirchen das Kolloquium 4.0 – Additive Fertigung aus.

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Materialise richtete am 12.10.2016 das Kolloquium 4.0 –Additive Fertigung aus.
Materialise richtete am 12.10.2016 das Kolloquium 4.0 –Additive Fertigung aus.
(Bild: D.Quitter/konstruktionspraxis)

Namhafte Referenten aus Industrie (Siemens, Kuka, Lufthansa, Deutsche Bahn, Schunk, Dürr Systems, Daimler) und Forschung (Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Laser Zentrum Nord) stellten auf der Fachkonferenz Trends und aktuelle Entwicklungen rund um den 3D-Druck vor. Neben einem Know-how-Transfer auf hohem Niveau stand der Austausch mit Experten und Vordenkern im Fokus. Die zwölf Fachvorträge fokussierten unterschiedliche Aspekte der Additiven Fertigung – von Software für den 3D-Druck, über die Implementierung im Unternehmen, den Einsatz in der Luftfahrt- und Automobilindustrie bis zu Fragen der Serienfertigung. Von Materialise selbst wurden die wichtigsten Konstruktionsrichtlinien sowie Eignungskriterien für den 3D-Druck aufgezeigt.

Flankiert wurde die Konferenz von der Ausstellung „Making a Difference / A Difference in Making“, der ersten umfassenden Werkschau zum 3D-Druck in Deutschland, im Red Dot Design Museum in Essen. konstruktionspraxis war dabei und hat einige Highlights aufgenommen:

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Die Ausstellung vereint über 80 3D-gedruckte Werke aus Kunst, Design, Technik und Wissenschaft, die größtenteils von Materialise produziert wurden. Sie läd noch bis zum 30. Oktober die Besucher auf eine Wissensreise in die Welt der additiven Fertigung ein, die im nächsten Jahrzehnt ausschlaggebend werden könnte. (qui)

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