Industrie 4.0 Ethernetleitungen ermöglichen die Fabrik von morgen

Bis das Konzept Industrie 4.0 und die Vision der smarten und intelligenten Fabrik realistisch umgesetzt sind, ist es noch ein weiter Weg. Denn die Verknüpfung aller Ebenen mit ein und derselben Kommunikationstechnik braucht neue Entwicklungen und gelingen nur, wenn die Kommunikation in der industriellen Umgebung sicher und schnell funktionieren wird. Chainflex-Leitungen von Igus leisten dazu einen wichtigen Beitrag.

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Igus bietet seit über 15 Jahren eigens entwickelte und getestete LWL-Leitungen an, die speziell für den dauerbewegten Einsatz in Energieketten bei kleinen Radien bestimmt sind.
Igus bietet seit über 15 Jahren eigens entwickelte und getestete LWL-Leitungen an, die speziell für den dauerbewegten Einsatz in Energieketten bei kleinen Radien bestimmt sind.
(Bild: Igus)

Damit die Vision der Fabrik der Zukunft funktionieren kann, muss eine Echtzeit-Kommunikation aller Ebenen miteinander gewährleistet sein. Denn alle Bereiche der Fertigung in einer Fabrik sollen künftig miteinander in Kommunikation stehen, von der Kundenanforderung über den Auftragseingang, der Konstruktion und/oder individuellen Massenfertigung bis schließlich zur Auslieferung. Damit alle Stationen ihre Daten miteinander austauschen können, werden in den Fabriken zunehmend mehr Ethernetleitungen benötigt. Und das nicht nur an feststehenden Arbeitsplätzen, auch speziell im bewegten Einsatz. An diese Leitungen für die Bewegungen werden ganz andere Herausforderungen gestellt, als für fest verlegte.

Neue Herausforderungen fordern neue Lösungen

Vor zehn Jahren begann Igus damit, Ethernetleitungen für den dauerbewegten Bereich zu entwickeln und zu testen, um zukünftige Defekte bei diesen völlig neuen Leitungen für die Industrie von vorne herein zu verhindern. Inzwischen wurden im 1750 m² großen Testlabor über 120 Chainflex-Ethernetleitungen getestet, um die verschiedensten Konstruktionen zu bewerten. Dabei wurden über 450 Millionen Doppelhübe bei zeitgleicher elektrischer Überwachung in linearen Ketten getestet. Dies ist zwingend notwendig, da Ausfälle bei Ethernetleitungen optisch nicht so erkennbar sind, wie es beispielsweise bei Steuerleitungen der Fall ist. Dort kann es bei den marktüblichen Verseilkonzepten zu den sogenannten „Korkenziehern“ kommen. Bei Ethernetleitungen kommt es jedoch viel häufiger zu optisch nicht sichtbaren Problemen. Vielmehr treten Übertragungsstörungen, sporadische Fehler oder eine schleichende Verschlechterung der elektrischen Eigenschaften der Leitungen auf. Hier die Ursachen zu finden und frühzeitig erkennen oder im besten Fall ausmerzen zu können, hat Igus sich in vielen Jahren der Leitungsentwicklung zum Ziel gemacht.

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