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Anschlusstechnik Escha meldet Rekordzahlen für 2017

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Sandra Häuslein

Die Escha Gruppe hat 2017 laut Geschäftsführer Marco Heck zum vierten Mal in Folge neue Rekorde bei Umsatz, Auftragseingang und Mitarbeiterzahlen aufgestellt. Im Vergleich zu 2016 sei der konsolidierte Umsatz um 34 % gestiegen. Gruppenweit wurden 150 neue Arbeitsplätze geschaffen.

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„Besonders hohe Wachstumsraten konnten wir im Bereich der Erneuerbaren Energien, der Bus- und Bahnindustrie sowie bei Automatisierungslösungen für mobile Maschinen erzielen“, sagt Marco Heck, Geschäftsführer der Escha Gruppe.
„Besonders hohe Wachstumsraten konnten wir im Bereich der Erneuerbaren Energien, der Bus- und Bahnindustrie sowie bei Automatisierungslösungen für mobile Maschinen erzielen“, sagt Marco Heck, Geschäftsführer der Escha Gruppe.
(Bild: Escha)

Die Escha Gruppe hat das Geschäftsjahr 2017 nach eigenen Angaben mit Rekordzahlen abgeschlossen. Bei einem konsolidierten Umsatz von 68,5 Millionen Euro konnte der Anschlusstechnikspezialist im Vergleich zu 2016 ein Wachstum von 34 % verzeichnen. Auch beim Auftragseingang und den Mitarbeiterzahlen vermeldete Escha neue Bestmarken. Weltweit arbeiten zurzeit rund 900 Mitarbeiter für das Familienunternehmen. Das sind 17 % mehr als im Vorjahr. Gruppenweit wurden 150 feste Arbeitsplätze neu geschaffen, wovon neun auf Azubis entfielen.

„Im Jahr 2017 haben wir zum vierten Mal in Folge neue Rekorde bei Umsatz, Auftragseingang und Mitarbeiterzahlen aufgestellt. Das Wachstum basiert auf einer erhöhten Nachfrage in allen wichtigen Märkten und ist nicht auf eine einzige Region zurückzuführen“, sagte Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der Escha Gruppe. „Besonders hohe Wachstumsraten konnten wir im Bereich der Erneuerbaren Energien, der Bus- und Bahnindustrie sowie bei Automatisierungslösungen für mobile Maschinen erzielen. Ein weiterer Treiber waren Industrial-Ethernet-Produkte, mit denen unsere Kunden ein zuverlässiges und zukunftssicheres Fundament für ihre Industrie-4.0-Anwendungen legen können.“

Ein Bündel aus vertrieblichen und standortstrategischen Maßnahmen hat laut Escha die stetigen Wachstumszahlen der letzten Jahre ermöglicht. Hierzu zählten der Start des Direktvertriebs in Polen im März 2017 sowie die Inbetriebnahme des neuen Fertigungs- und Logistikzentrums am Stammsitz in Halver und die Kapazitätsverdoppelung im Werk in China. Um für weiteres Wachstum gerüstet zu sein, beginnen zurzeit die Planungen für eine Werkserweiterung in Deutschland. Diese soll 2019 realisiert werden. Für das Jahr 2018 plant Escha mit einem Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich. (sh)

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