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Virtual Prototyping Erweiterte Modellierungsmöglichkeiten für bereichsübergreifende Simulation

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

ESI Group, Anbieter von Virtual Prototyping-Softwarelösungen und Dienstleitungen für die Fertigungsindustrie, gibt die Veröffentlichung der neuesten Version seiner Flaggschiff-Software Virtual Performance Solution (VPS) bekannt. VPS 2015 bietet neue Anwendungen für die Simulation von Flüssigkeitsströmungen, eine verbesserte Leistung für die gesamte NVH-Simulationskette sowie eine höhere CAE-Prozesseffizienz für das virtuelle Testen.

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ESI hat die neue Version seiner Flaggschiff-Software Virtual Performance Solution 2015 veröffentlicht.
ESI hat die neue Version seiner Flaggschiff-Software Virtual Performance Solution 2015 veröffentlicht.
(Bild: ESI)

Unter Verwendung eines einzigen Single-Core-Modells für Simulationen über mehrere Bereiche hinweg können Ingenieur-Teams aus verschiedenen Abteilungen und geografischen Standorten effizient beim Aufbau eines vollständig virtuellen Prototyps zusammenarbeiten. Dieser virtuelle Prototyp wird verwendet, um das zukünftige Verhalten industrieller Bauteile oder Produkte in allen Einsatzbereichen unter unterschiedlichen Betriebsbedingungen vorherzusagen. Virtual Performance Solution wird von den meisten Automobilherstellern und deren Zulieferern eingesetzt und unterstützt außerdem Unternehmen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie, Schwermaschinenbau, Elektronik und Konsumgüter.

Mehr Effizienz bei CAE-Prozessen

ESIs Virtual Performance Solution 2015 bietet neue Funktionalitäten, mit denen bei einer gleichzeitigen Effizienzverbesserung der CAE-Prozesse, die Möglichkeiten des virtuellen Testens über mehrere Domänen ausgebaut werden. Zum Beispiel ermöglicht die verbesserte HPC-Effizienz über die gesamte NVH-Prozesskette (Noise, Vibration, Harshness) Anwendern, größere NVH-Modelle noch detaillierter zu untersuchen, einschließlich der kompletten Fahrzeuginnenausstattung.

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Verbesserte Möglichkeiten für die Modellierung

Außerdem bietet ESI Virtual Performance Solution 2015 zusätzliche Funktionen hinsichtlich einer modularen Eingabe, um CAE-Teams zu ermöglichen, Modelle flexibler zu organisieren. Durch die erhöhte Modell-Granularität wird die modulare Eingabefunktion besser an praktizierte End-to-End Virtual Prototyping-Prozesse angepasst, indem Ingenieure Modelle entlang der Produktentwicklungsphase kontinuierlich verfeinern können.

Verbesserungen bei der Verkettung der Ergebnisse aus Fertigungssimulationen mit Leistungstests versetzen Industrieunternehmen darüber hinaus in die Lage, den Einfluss von Fertigungseffekten auf das Produktverhalten bereits in frühen Entwicklungsphasen vorherzusagen. (mz)

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