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Tragarm-Liftsystem Ergonomisch optimierte Arbeitsplätze für Mediziner

Redakteur: Jan Vollmuth

Das Wappentier von Haseke ist die Giraffe, deren Hals ein Musterbeispiel für ein biologisches Tragarm-Liftsystem mit bemerkenswertem Schwenk-Bereich liefert.

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(Bild: Haseke)

Stufenlos höhenverstellbare Tragarme sind in vielen medizinischen Arbeitsbereichen nicht mehr wegzudenken. Mit ihnen lassen sich diagnostische, therapeutische und Bildgebende-Geräte mit minimalem Kraftaufwand innerhalb eines bemerkenswerten Aktionsradius optimal positionieren. Bis zu acht TFT-Monitore bzw. Widescreenmonitore bis 60" im Sichtbereich zu bewegen, ist heutzutage keine seltene Anforderung mehr.

Durch die Kooperation der verschiedenen klinischen Fachbereiche werden sich die Anforderungen und Einsatzbereiche der Tragarme noch erheblich weiterentwickeln. Voraussetzung für den maximalen Nutzen der in Hybrid-OPs zumeist an den hochbeweglichen C-Bögen installierten, diagnostischen Komponenten bleibt auch in Zukunft ein optimales und komfortables Handling. Der Operateur soll von seiner Position aus, je nach Bedarf, das bildgebende Gerät schnell navigieren, rotieren und mit extremer Wiederholgenauigkeit repositionieren oder die für seinen Sichtwinkel beim Fortgang der Operation bestmögliche, ergonomische Position fahren können.

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Haseke hat sehr früh erkannt, welches hochinteressante Arbeitsfeld und enorme Entwicklungspotenzial im Bereich der medizinischen Tragarme zu erschließen ist und hat seine Produktpalette entsprechend fortentwickelt. Das Unternehmen bietet heute höhenverstellbare Tragarme für medizinische Bereiche mit einer Traglast von 1,5 kg bis 150 kg an. Die Produkte treten oftmals am Markt gar nicht offen in Erscheinung, sondern werden von Systemanbietern komplexer OP-Säle oder Medizingeräte-Entwicklern in Ihre Applikationen integriert. Viele renommierte Unternehmen setzen mittlerweile bei dem Thema „intelligent movement“ auf Qualitätsprodukte von Haseke.

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