Kunststoff EPDM-Platten für Labor und Betrieb

Redakteur: Lea Ziegler

Reichelt-Chemietechnik stellt schwarz eingefärbte und dauerhaft elastische Platten aus EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) her.

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Reichelt-Chemietechnik bietet schwarz eingefärbte EPDM-Platten in Materialstärken zwischen 1 mm und 6 mm an.
Reichelt-Chemietechnik bietet schwarz eingefärbte EPDM-Platten in Materialstärken zwischen 1 mm und 6 mm an.
(Bild: Reichelt-Chemietechnik)

EPDM ist ein mit Schwefel vulkanisierter Synthesekautschuk. Das Elastomer ist witterungsbeständig, ozonfest und beständig gegenüber Wasser, Wasserdampf, Säuren, Laugen, Glykolen und Bremsflüssigkeiten. Thermisch belastbar ist es im Bereich zwischen -40 °C und 130 °C, kurzzeitig sind auch 150 °C möglich. Zudem verfügt EPDM über gute elektrische Isolationseigenschaften, ist nicht giftig und enthält keine Weichmacher.

Reichelt-Chemietechnik bietet schwarz eingefärbte EPDM-Platten in Materialstärken zwischen 1 mm und 6 mm an. Als vielseitig einsetzbare Halbzeuge eignen sie sich insbesondere zur Konstruktion flächiger Abdeckungen und Abdichtungen im Laborgeräte- und Chemieanlagenbau. Sie lassen sich auch im Bauwesen für nachhaltige Abdichtungen von Bauprofilen gegenüber Nässe und als frostresistente Bassin-Auskleidungen einsetzen. Mittels Kontaktklebern oder Naht-Klebebändern können EPDM-Platten, die in festen Abmessungen am Lager gehalten werden, miteinander verbunden werden. (lz)

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