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Additive Fertigung EOS stellt Konzept zur Integration des Metall-Laser-Sinterns in die industrielle Fertigung vor

| Redakteur: Dorothee Quitter

In Kombination mit dem neuen, hochproduktiven Vier-Laser-System EOS M 400-4 zur Herstellung von Metallteilen in industriellem Maßstab präsentierte EOS auf der formnext 2016 erstmalig sein Shared-Modules-Konzept.

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EOS Shared-Modules-Konzept
EOS Shared-Modules-Konzept
(Bild: EOS)

Die Additive Fertigung ist ein wesentlicher Bestandteil aktueller und zukünftiger Produktionslinien und hält zunehmend Einzug in die Serienfertigung. Eine skalierbare und automatisierte Produktion sowie eine nahtlose AM-Integration in bestehende Produktionsumgebungen sind die Herausforderungen, die Unternehmen meistern müssen. Das skalierbare EOS Shared-Modules-Konzept optimiert nun alle Schritte rund um den AM-Bauprozess. Bestehend aus mehreren Peripheriemodulen, dient das extrem flexible Konzept zur Integration der DMLS Produktion (Direktes Metall-Laser-Sintern) in die industrielle Fertigung. Automatisierte Peripheriemodule und Transportlogistik sorgen für eine effiziente Versorgung gleich mehrerer Metallsysteme der EOS M 400 Generationen. Damit lassen sich sämtliche Rüst-, Auspack-, Förder- und Siebtätigkeiten unabhängig vom und parallel zum Bauprozess durchführen. Anwender profitieren von einem hohen Maß an Flexibilität und Skalierbarkeit: Egal ob für ein oder mehrere Systeme, Shared Modules ist für aktuelle und zukünftige Entwicklungen konzipiert. Ausgewählte Pilotkunden mit sehr anspruchsvollen Anforderungen setzen laut EOS bereits auf einzelne Komponenten von EOS Shared Modules. (qui)

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