Feldkommunikation

Energiemix zuverlässig überwacht

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Datenpuffer an der Datenquelle sichert die Kommunikation

Gerade bei Offshore-Windenergieanlagen und Anlagen mit großer räumlicher Distanz wie bei TransAlta kann es aber auch zu Verbindungsausfällen bei der Übertragung der Echtzeitdaten an die Steuerungszentrale oder das Prozessdatenarchiv kommen. Tritt dieser Fall ein, gilt es zu verhindern, dass die Prozessdaten unvollständig übertragen werden.

Auch hier kann OPC helfen: Ein Datenpuffer direkt an der Datenquelle speichert die Daten bei einer Unterbrechung der Kommunikation zwischen und überführt diese in zentrale Datenbestände, sobald die Verbindung wiederhergestellt ist. Diese Aufgabe erfüllen OPC-Hub-and-Spoke-Lösungen, wie sie bei TransAlta Verwendung finden. Auf diese Weise bleiben Datenübergabe und -integrität gewährleistet. Zudem lassen sich die Daten bereits am Ursprungsort analysieren und Trends ableiten. Der OPC-Standard HDA gewährleistet die unternehmensweite Interoperabilität.

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Damit steht Kraftwerks- und Netzbetreibern mit OPC eine Lösung zur Verfügung, die die Standardisierung des Datenzugriffs von unterschiedlichen Anlagen zuverlässig überwachen, und den Betrieb optimieren kann. (jv)

* Jason Fletcher ist Regional Manager EMEA bei MatrikonOPC.

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