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Servoregler

Einkabelanschlusstechnik: Multitalent zieht an einem Strang

| Redakteur: Lilli Bähr

Kollmorgen rüstet nun auch seinen S700-Servoregler mit der Einkabelanschlusstechnik aus. Das Ergebnis ist eine wirtschaftliche und schlanke Installationslösung.

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Der S700 von Kollmorgen vereint Multifunktionalität mit maximalen Freiheitsgraden von der Programmierung bis zur Verkabelung.
Der S700 von Kollmorgen vereint Multifunktionalität mit maximalen Freiheitsgraden von der Programmierung bis zur Verkabelung.
(Bild: Kollmorgen)

Die Vorteile, Antriebe im Maschinen- und Anlagenbau nur noch mit einem Kabel anzuschließen, liegen auf der Hand: Schnellere Installation, Platzeinsparungen, sinkende Massenträgheit und Kosteneinsparungen – um nur vier zu nennen. Kollmorgen rüstet nach den guten Erfahrungen bei den AKD- und AKD-N-Servoreglern jetzt auch das Multitalent S700 mit dieser zukunftsweisenden Einkabelanschlusstechnik aus.

Die Servoregler der Servostar Reihe S700 sind vor allem dafür konzipiert, besonders komplexe Antriebsaufgaben zu erfüllen – Sicherheitstechnik bis SIL3 inklusive. Die Geräte sollen sich dafür makrounterstützt in einer Sprache angelehnt an IEC 61131-3 frei programmieren lassen. Für gute Rundlaufeigenschaften verfügt der S700 laut Hersteller unter anderem über eine Cogging-Kompensation.

Mit der jetzt verfügbaren Einkabelanschlusstechnik für die Regler will das Unternehmen den eigenentwickelten Digitalresolver SFD oder hochauflösende Hiperface-DSL-Encoder in einem Standardmotorkabel vereinen. Das Ergebnis ist eine wirtschaftliche und schlanke Installationslösung, die einerseits die Kosten senken soll und andererseits helfen soll, die Maschinenperformance zu steigern – angefangen von Platzgewinn bis hin zu mehr Tempo beim Positionieren, weil weniger Kabel mit zu bewegen sind.

Hannover Messe 2018: Halle 9, Stand D18

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