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Anschlusstechnik Effizienzschub für die Verdrahtung

| Autor / Redakteur: Olaf Meier / Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Drei Schritte für die passende Reihenklemme: Integrierte Lösungen für Projektierung, Markierung und Anschluss optimieren die Prozesse der Schaltschrankfertigung.

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Durch ineinandergreifende Lösungen für die einzelnen Arbeitsschritte - von der Projektierung bis zur Fertigung - kann der gesamte Verdrahtungsprozess deutlich effizienter realisiert werden.
Durch ineinandergreifende Lösungen für die einzelnen Arbeitsschritte - von der Projektierung bis zur Fertigung - kann der gesamte Verdrahtungsprozess deutlich effizienter realisiert werden.
(Bild: Phoenix Contact)

In einer Umfrage, die Vogel Business Media in Kooperation mit Phoenix Contact im Frühjahr 2014 durchführte, waren sich die Teilnehmer weitgehend einig: Fast überall wird die Kostensenkung als eine große Herausforderung für die Zukunft angesehen. Verbunden ist dies mit dem Ziel, das Wachstum voranzutreiben und die Produktivität zu steigern.

Um diese Ziele zu erreichen, sind viele einzelne Komponenten und Maßnahmen entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens erforderlich. Ein Baustein dazu ist auch die Anschlusstechnik: Denn der fortschreitende Automatisierungsgrad, immer mehr dezentrale Intelligenz in den Anlagen und modulare Maschinenkonzepte steigern den Aufwand für die Verdrahtung in nahezu jeder Branche.

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Die Beudeutung der Stammdaten

Für die Erstellung der Schaltpläne werden heute meist leistungsfähige Elektro-CAD-Systeme eingesetzt. In der umfassenden Datenbankfunktionalität können detaillierte Daten der Bauteile hinterlegt werden. Sie sind die Basis für eine prozessübergreifende Planung und können durch die gesamte Wertschöpfungskette mitgeführt werden. Phoenix Contact stellt für viele Bauteile die Artikelstammdaten und Funktions-Makros in den Formaten der wichtigsten E-CAD-Systeme zur Verfügung. In den Makros von Steuerungen und I/O-Baugruppen etwa sind das Leitersystem, der Busanschluss, der Spannungsanschluss sowie die Anzahl und Adressen der Ein- und Ausgänge enthalten.

Das Schaltplanmakro beschreibt Anschlussbelegungen, Leitungen und Stecker. Die Stammdaten beinhalten außerdem kaufmännische Angaben, die direkt in die Projektstückliste übernommen werden. Weitere Bestandteile sind technische Angaben: Für Reihenklemmen beispielsweise beinhalten die Stammdaten den Anschlussquerschnitt, die Zahl der Anschlüsse und die Funktion. Auch dreidimensionale mechanische Daten sind Teil der Produktdaten jeder Komponente. So kann bei einer dreidimensionalen Planung eines Schaltschranks automatisch geprüft werden, ob Bauteile kollidieren.

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