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Der Weg zur digitalen Anlage

Effizienz steigern mit Integrated Plant Engineering

Siemens - Automation Interface

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Das Engineering wandelt sich und damit auch die Software. Ein objektorientiertes Datenmodell ermöglicht die digitale Anlage von der Planung bis hin zur Betriebsphase mit Instandhaltung und Modernisierung. Das klassische Anlagenengineering in der Prozessindustrie arbeitet sequentiell  die Phasen von der Erstellung des R&I-Schemas über das Basic- und Detailengineering bis hin zur Montage und Inbetriebnahme ab. Die Informationen über die Instrumentierung, die Gerätestruktur,  die Hardwarekonfiguration, die elektrischen Verbraucher und vieles mehr fließen in das Leitsystemengineering ein, das im klassischen Prozess am Ende der Planungsphase steht.

Das objektorientierte Datenmodell  stellt die Weichen für eine durchgehende Digitalisierung der Planungspasen, vereinfacht  den Datentransfer  und das Schnittstellenmanagement zwischen den Projektphasen. Der Betreiber hat so alle für Optimierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an der Anlage alle relevanten Daten stets auf dem aktuellen Stand.

Dahinter steht die Vision der digitalen Anlage: das heißt die ganzheitliche Betrachtung von der Projektierung bis zur Instandhaltung und den nahtlosen Übergang von Daten in allen Lebenszyklen der Anlage also den  „Real Life Cycle“. Die Datenbank fungiert als Integrierte Plattform für alle technischen Aspekte der Anlagen, wie etwa Optimierungsmaßnahmen und die Unterhaltung der Anlage.