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Ventilatoren EBM-Papst festigt führende Position: Wachstum von 13,2 Prozent

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Die EBM-Papst Unternehmensgruppe setzt ihren weltweiten Wachstumskurs fort. Das am 31. März 2017 zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2016/17 hat das Familienunternehmen mit einem Umsatzerlös von 1,901 Milliarden Euro abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr (1,680 Milliarden Euro) wuchs EBM-Papst mit 13,2 Prozent deutlich über Branchenschnitt und baute seine führende Marktposition weiter aus.

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Das am 31. März 2017 zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2016/17 hat das Familienunternehmen mit einem Umsatzerlös von 1,901 Milliarden Euro abgeschlossen, ein Wachstum von 13,2 Prozent gegenüber Vorjahr.
Das am 31. März 2017 zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2016/17 hat das Familienunternehmen mit einem Umsatzerlös von 1,901 Milliarden Euro abgeschlossen, ein Wachstum von 13,2 Prozent gegenüber Vorjahr.
(Bild: EBM-Papst)

Im Bereich der Personalentwicklung spiegelt sich die positive Unternehmensentwicklung ebenfalls wider. Zum Geschäftsjahresende beschäftigt der Weltmarktführer 14.398 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr 12.545 /+1.853). Stefan Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung der EBM-Papst Unternehmensgruppe: „Wir konnten im vergangenen Geschäftsjahr unsere führende Position weiter ausbauen, viele neue Arbeitsstellen schaffen und den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielen. Mit Rekordinvestitionen im In- und Ausland generieren wir die Kapazität für weiteres gesundes Wachstum der Gruppe.“

Gesamtinvestitionen von 164,2 Millionen Euro

Im laufenden Geschäftsjahr (1. April 2017 bis 31. März 2018) investiert EBM-Papst weltweit insgesamt 164,2 Millionen Euro, unter anderem in ein neues Entwicklungszentrum am Standort Mulfingen, eine Erweiterung der Automotivproduktion in Herbolzheim sowie einen Neubau seines Getriebestandorts in Lauf.

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Mit der unternehmensweiten Einführung der Strategie „one EBM-Papst“ hat der Technologieführer die Weichen gestellt, um langfristig die führende Stellung bei Ventilatoren und Motoren zu behaupten. Stefan Brandl dazu: „Mit unserer langfristig ausgelegten Strategie „one EBM-Papst“ machen wir das Unternehmen bereits in erfolgreichen Zeiten fit für die Zukunft. Wir wollen schneller und reaktionsfähiger werden und uns flexibler aufstellen. Wesentlicher Aspekt dabei ist, dass die Unternehmensgruppe noch stärker zusammenwächst, ohne dabei das Erfolgsrezept der Dezentralisierung aufzugeben.“

112 Millionen Euro für Bereich Forschung und Entwicklung

Für das aktuelle Geschäftsjahr plant die EBM-Papst Gruppe einen moderaten Umsatzzuwachs von 3,1 Prozent auf 1.960 Milliarden Euro. Rund 112 Millionen Euro (+6,5 Prozent) wird der Technologieführer für den Bereich Forschung und Entwicklung bereitstellen, unter anderem für die Weiterentwicklung der Gebiete Aerodynamik/Akustik, Digitalisierung und Antriebstechnik. Dabei treibt EBM-Papst den Auf- und Ausbau von Start-ups, unter anderem in Osnabrück und Dortmund voran. (jup)

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