Suchen

Signalleuchte Durchdringende Intelligenz

| Redakteur: M.A. Bernhard Richter

Bei Signalsäulen von Werma Signaltechnik kommt neben der Ansteuerung mittels einer 24V-Spannungsversorgung auch IO-Link als Schnittstelle zum Einsatz. Diese will für den Anwender eine Vielzahl an Vorteilen bieten und ist die erste, weltweit standardisierte IO-Technologie um mit Sensoren als auch Aktoren zu kommunizieren.

Firmen zum Thema

Die Signalsäulen „Kombi-Sign 40“ und „Clear-Sign“ verfügen über eine integrierte IO-Link-Schnittstelle.
Die Signalsäulen „Kombi-Sign 40“ und „Clear-Sign“ verfügen über eine integrierte IO-Link-Schnittstelle.
(Bild: Werma)

Die beiden Signalsäulen-Serien „Kombi-Sign 40“ und „Clear-Sign“ bestechen nicht nur durch ein homogenes Leuchtbild, sondern gewährleisten mittels Omni-View-Kalotte auch eine 360°-Sichtbarkeit. Beide Reihen sind schlank und zurückhaltenddesignt und mit moderner Lichttechnik und Schutzart IP66 ausgestattet. Dies ermöglicht den Einsatz unter rauen Bedingungen und die Signalsäulen halten extremen Temperaturschwankungen stand.

Vorteil IO-Link

Die integrierte IO-Link-Schnittstelle ist ein Pluspunkt der beiden Signalsäulen-Serien. Sie ermöglicht eine vereinfachte Ansteuerung der Signalsäule über einen Masterport. In den Parametern können unterschiedliche Betriebsarten ausgewählt werden. Dies ermöglicht die Anpassung von Leuchtbild, Farben und Lichtintensität an die jeweiligen Bedürfnisse.

Füllstände und Temperaturzustände lassen sich einfach darstellen: Die Säule füllt sich kontinuierlich und ändert bei Erreichung kritischer Zustände ihre Farbe. Alle diese Funktionen lassen sich über die IO-Link-fähige SPS programmieren.

Durch das modulare Konzept stehen vielfältige Leucht- und Akustikelemente aus dem Produktportfolio des Unternehmens zur Verfügung und ein umfangreiches Zubehörprogramm soll eine möglichst optimale Lösung für alle Montagearten garantieren. (br)

(ID:44455910)