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Messgerät Druckmessgerät hält Extremkälte stand

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Sandra Häuslein

Für Einsätze in niedrigen Umgebungstemperaturen bis –70 °C hat Wika das neue Rohrfederdruckmessgerät Typ PG23LT entwickelt. Diese Eignung bestätigt der Hersteller mit einem 2.2-Werkszeugnis bei jeder Bestellung.

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Das neue Druckmessgerät ist vor allem für Applikationen in extremen Kälteregionen konzipiert.
Das neue Druckmessgerät ist vor allem für Applikationen in extremen Kälteregionen konzipiert.
(Bild: Wika)

Das neue Rohrfederdruckmessgerät Typ PG23LT von Wika ist vor allem für Applikationen in der Öl- und Gasindustrie sowie der Petrochemie in extremen Kälteregionen konzipiert. Sein Gehäuse inklusive Füllverschluss bzw. Belüftungsventil ist komplett aus CrNi-Stahl und ohne Elastomere gefertigt. Der Dichtungsring zwischen Sichtscheibe und Bajonettring sowie die Gehäusefüllung wurden entsprechend der Temperatur-Anforderung spezifiziert. Das Messgerät ist für Umgebungstemperaturen bis –70 °C konzipiert. Dies bestätigt der Hersteller mit einem 2.2-Werkszeugnis bei jeder Bestellung.

Das PG23LT, das Drücke in Bereichen von 0 bar bis 0,6 bar bis 0 bar bis 1000 bar misst, ist mit Schutzart IP66 und IP67 (nach EN 60529 / lEC 60529) auch vor anderen Umwelteinflüssen geschützt. Optional steht außerdem eine Sicherheitsausführung mit bruchsicherer Trennwand und ausblasbarer Rückwand gemäß EN 837-1 zur Verfügung. Das neue Druckmessgerät ist mit internationalen Zulassungen wie EAC und ATEX für konstruktive Sicherheit lieferbar. (sh)

Hannover Messe 2016: Halle 11, Stand C48

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