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Digitalisierung im Maschinenbau Digitalisierung: So sieht die Zukunft für Ingenieure aus

Welche Fähigkeiten werden in der Konstruktion an Bedeutung gewinnen? Inwiefern hat sich hier die Corona-Pandemie ausgewirkt?

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Die Digitalisierung verlangt von Ingenieuren neue Fähigkeiten. In der Konstruktion gewinnen unter anderem Kommunikationskompetenzen an Bedeutung.
Die Digitalisierung verlangt von Ingenieuren neue Fähigkeiten. In der Konstruktion gewinnen unter anderem Kommunikationskompetenzen an Bedeutung.
(Bild: Unsplash / Unsplash)

Mit Digital Engineering beschäftigt sich item Industrietechnik bereits seit vielen Jahren. Die Neuauflage der item Studie zum digitalen Maschinenbau untersucht, wie die Digitalisierung Ingenieure konkret beeinflusst und was für die Zukunft der Konstruktion erwartet wird. Die Ergebnisse sind aussagekräfitg: So sind 67 % der Studienteilnehmer sicher, dass Kenntnisse in zahlreichen Softwareprogrammen für die Rolle des Konstrukteurs zukünftig noch wichtiger werden. Gemeint sind damit spezielle Konstruktionsprogramme. Somit muss der Konstrukteur noch kein Programmierer sein, doch er sollte über grundlegenden Kompetenzen im IT-Bereich verfügen. 49 % der Studienteilnehmer sind zudem davon überzeugt, dass sich die Arbeitsbelastung für Konstrukteure erhöhen wird. Damit dieser Workload zu bewältigen ist, benötigen die Anwender intuitiv bedienbare und effizienzsteigernde 3D-Konstruktionslösungen.

Mit dem kostenfreien item Engineeringtool lassen sich Standardkonstruktionen bis zu 94 Prozent schneller als mit einem CAD-Programm bearbeiten. Die Konstruktion erfolgt per Drag-and-Drop direkt im Browser und auf jedem internetfähigen Endgerät. Überzeugen Sie sich selbst von der intuitiven Bedienung des item Engineeringtools:

Neue Anforderungen an Ingenieure durch die Digitalisierung

Das Anforderungsprofil an Konstrukteure verändert sich deutlich, was nicht nur mit dem bereits erwähnten, erhöhten Arbeitspensum in der Konstruktion, sondern auch mit verstärktem (internationalen) Abstimmungsbedarf zusammenhängt. Die Teilnehmer der Digitalisierungsstudie gehen entsprechend davon aus, dass an den Konstrukteur in Zukunft verstärkt Koordinationsaufgaben zukommen. Dadurch übernimmt er Aufgaben, die eher in das Aufgabenprofil eines Projektmanagers fallen. Grundsätzlich sind folgende Fähigkeiten für den durch die Digitalisierung geprägten Ingenieur in der Konstruktion wichtig:

• Fremdsprachenkenntnisse

• Projektmanagement

• Kommunikationsfähigkeit

• Fachspezialisierungen

Ingenieure müssen aufgrund der Folgen der Digitalisierung vermehrt interdisziplinär denken. Um kürzere Projektlaufzeiten zu ermöglichen, werden Teams und Kollaborationsprojekte zunehmend über verschiedene Zeitzonen und Länder verteilt sein. Mit entsprechenden Sprachkenntnissen und interkulturellen Kompetenzen können sich Konstrukteure eine Spezialisierung erarbeiten. Dies ist die Basis für eine flexible Zusammenarbeit mit Experten aus anderen Fachbereichen.

Corona beschleunigt für den Ingenieur, was die Digitalisierung begonnen hat

Viele Entwicklungen für Konstrukteure sind durch die Corona-Pandemie signifikant beschleunigt worden. So ist die Arbeit im Home-Office inzwischen nicht mehr nur eine theoretische Option, sondern längst fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Ein Teil der Mitarbeiter im Maschinenbau musste sich innerhalb kürzester Zeit auf neue Software und Formen der Kommunikation umstellen. Daneben haben die Auswirkungen von Corona verdeutlicht, wie wichtig Softskills wie Resilienz und Flexibilität für Ingenieure sind. Diese Fähigkeiten werden nach der Pandemie weiterhin gefragt sein. Inga Rottländer vom Job-Portal StepStone betont diesen Aspekt: „Corona ist zwar eine Ausnahmesituation. Allerdings wird die Fähigkeit, sich schnell an neue Situationen anzupassen, über Corona hinaus wichtig bleiben. Denn das Veränderungstempo in der Arbeitswelt steigt und wird in den nächsten Jahren noch zunehmen.“

Auch die Bedeutung der Kommunikationsfähigkeit von Ingenieuren hat sich durch Corona noch einmal erhöht. Durch neue virtuelle Meetingformate mussten Konstrukteure neue Formen der Kommunikation erlernen – man spricht von hier „digitalen Softskills“. Infolge der Corona-Pandemie und Digitalisierung verfügt der ideale Ingenieur der Zukunft also über eine hohe emotionale Intelligenz. Selbstorganisation wird ebenfalls an Bedeutung gewinnen, denn selbstverantwortliches Arbeiten ist die Basis für effizientes Arbeiten im Home-Office und auch im agilen Projektmanagement essenziell. Zunehmend kommen Methoden wie Scrum im Maschinenbau zum Einsatz. Es ist also davon auszugehen, dass die während Corona unerlässlich gewordenen Fähigkeiten in Zukunft standardmäßig von Ingenieuren erwartet werden.

Sie möchten mehr über den Stand der Digitalisierung im Maschinenbau erfahren, auch im europäischen Vergleich? In der Neuauflage der Studie von item finden Sie eine aktuelle Bestandsaufnahme, fundierte Zukunftsprognosen und zahlreiche Praxisempfehlungen. Jetzt über die Vorteile digitalisierter Prozesse informieren:

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