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SPS IPC Drives 2015 Die Entwicklung elektronischer Geräte vereinfachen

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Industrie 4.0 fordert mehr Flexibilität in der Produktion, um die zunehmenden Anforderungen der Kunden nach maßgeschneiderten Produkten zu erfüllen. Hersteller elektronischer Geräte müssen daher intelligentere und stärker vernetzte Systeme entwickeln. Dassault Systèmes will Anwender dabei mit seinen Produkten unterstützen und diese auf der SPS IPC Drives 2015 an zwei Messeständen präsentieren.

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Dassault Systèmes unterstützt mit der 3D-Experience-Plattform und seinen Anwendungen die Elektrokonstruktion sowie die Automatisierung produzierender Unternehmen.
Dassault Systèmes unterstützt mit der 3D-Experience-Plattform und seinen Anwendungen die Elektrokonstruktion sowie die Automatisierung produzierender Unternehmen.
(Bild: Dassault Systèmes)

In Halle 6, Stand 108 zeigt das Unternehmen sein Lösungsportfolio Solidworks 2016. Im Mittelpunkt steht Solidworks Electrical, bestehend aus Solidworks Electrical Schematic und Solidworks Electrical 3D, mit dem sich die mechanische und elektrische Konstruktion in einem Modell vereinen lässt. Anwender können damit die unterschiedlichsten Herausforderungen meistern, wie die Konstruktion elektrischer Systeme und deren Integration, die Konstruktion elektrischer Schaltschränke, mechatronische Systeme und die Konstruktion komplexer Kabelstränge.

Den Aufwand reduzieren

Als Partner der Bosch Rexroth AG wird Dassault Systèmes zudem in Halle 7, Stand 450 vertreten sein. Am dortigen Demopunkt können sich Messebesucher darüber informieren, wie die Lösungen von Bosch Rexroth und die Branchenlösung ‚Smart and Synchronized‘ von Dassault Systèmes Anwender dabei unterstützen, den Aufwand während der Phase der Inbetriebnahme eines Produktionssystems erheblich zu reduzieren. Basierend auf einem virtuellen, dynamischen 3D-Modell einer Maschine einschließlich der Treiber- und Motorenmodelle von Bosch Rexroth, können Nutzer ihren Hardware-Controller über die „Open Core Engineering“-Schnittstelle mit der Simulation verknüpfen und die Controller-Software virtuell bereits vor der physischen Erstellung testen.

Die Durchlaufzeit senken

Durch die frühzeitige Bewertung und Parallelisierung des Entwicklungsprozesses lässt sich die gesamte Durchlaufzeit um mehr als 60 % reduzieren. Die 3D-Experience-Plattform und die Anwendungen von Dassault Systèmes liefern eine Entwicklungsumgebung, die gemeinschaftliches Arbeiten und modellbasiertes Systems Engineering von den Anforderungen bis hin zur virtuellen Fabrik unterstützen. (mz)

Dassault Systèmes auf der SPS IPC Drives 2016: Halle 6, Stand 108 und Halle 7, Stand 450

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