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Dichtungen Dichtungshersteller erhält Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg

| Redakteur: Katharina Juschkat

Die Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut hat die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg an den Dichtungshersteller Späh verliehen. Die Standorttreue sowie die mitarbeiter- und umweltorientierte Wertekultur waren ausschlaggebende Faktoren.

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Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut überreicht die Wirtschaftsmedaille an Alfred Späh.
Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut überreicht die Wirtschaftsmedaille an Alfred Späh.
(Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg)

Die Karl Späh GmbH wurde am 10. November 2016 durch Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut für herausragende unternehmerische Leistungen mit der Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg geehrt.

Besondere Verdienste für die baden-württembergische Wirtschaft, die produktionstechnische Entwicklung sowie eine mitarbeiter- und umweltorientierte Wertekultur gaben den Ausschlag zur Auszeichnung. Geschäftsführender Gesellschafter Alfred Späh nahm die Medaille bei einem Festakt im neuen Schloss in Stuttgart entgegen.

Moderne Arbeitsplätze und prämiertes Umweltkonzept

„Mit dem Standort Scheer zeigt das Unternehmen ein Bekenntnis zum Standort Baden-Württemberg. Die Karl Späh GmbH investiert in moderne Arbeitsplätze und Fertigungstechnologien sowie in die Motivation ihrer Belegschaft”, sagt Ministerin Hoffmeister-Kraut. Das prämierte Umweltkonzept „Spähgreen” des Unternehmens trägt zudem zum ressourcenorientierten Wirtschaften bei.

Alfred Späh äußerte sich überrascht und erfreut über die Wirtschaftsmedaille. „Wir nehmen diese hohe Auszeichnung gerne und voller Stolz an. Für unsere Mitarbeiter und unsere Unternehmerfamilie ist es eine Bestätigung unserer täglichen Arbeit.“ Das Unternehmen sehe es als Bestrebung an, attraktiver Arbeitgeber in der Region zu bleiben, sich aber dennoch weiterzuentwickeln. „Sowohl technologisch als auch was das Arbeitsumfeld betrifft, wollen wir uns weiter verbessern”, erklärt Späh. Das Projekt „Next Generation 5.0“ und ein Neubauprojekt in Scheer seien hierzu die notwendigen Grundlagen. (kj)

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