3D-CAD-Software Dassault Systèmes gehört weltweit zu den nachhaltigsten Unternehmen

Redakteur: Juliana Pfeiffer

Dassault Systèmes hat den zweiten Platz unter den 100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt 2016 (Global 100) des Internetmagazins Corporate Knights belegt. Nach dem Aufstieg vom 17. Platz in 2015 ist Dassault Systèmes nun das am höchsten platzierte Technologieunternehmen. Schon zum fünften Mal in Folge wurde Dassault Systèmes in diesem Index berücksichtigt.

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Bernard Charlès, Präsident und CEO von Dassault Systèmes
Bernard Charlès, Präsident und CEO von Dassault Systèmes
(Bild: Dassault Systèmes)

Der Corporate Knights Global 100 Index wird weltweit als Goldstandard für die Nachhaltigkeitsanalyse von Unternehmen anerkannt. Die Platzierung beruht auf einer Reihe von wichtigen Leistungsindikatoren (KPI) insbesondere in den Bereichen Umwelt, Soziales, Finanzen und Innovationsfähigkeit.

Nachhaltigkeit im Zentrum aller unternehmerischen Tätigkeiten

Dassault Systèmes schafft 3D Experience Universen für Unternehmen und Menschen, zur Förderung von nachhaltigen Innovationen, die Produkte, Natur und Leben miteinander in Einklang bringen. In diesem Zusammenhang steht Nachhaltigkeit im Zentrum aller unternehmerischen Tätigkeiten – in den Industriesektoren über den Forschungs- und Entwicklungsbereich bis hin zum Standort- und Personalmanagement.

Viele der Global 100 Unternehmen von 2016 sind Kunden von Dassault Systèmes. Die 3D Experience Plattform von Dassault Systèmes transformiert die Art und Weise, wie Kunden ihre Produkte entwickeln, herstellen und warten. Die digitalen Anwendungen der Plattform ermöglichen einen anderen Blick auf die Zusammenarbeit, Firmenintelligenz und Entwicklung marktverändernder Lösungen, die die Gesellschaft positiv beeinflussen.

Dassault Systemes entwickelt Handabdruck-Studie

Dassault Systèmes implementiert eine Strategie zur Optimierung und Transformation seiner geschäftlichen Aktivitäten, die den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens verkleinert. Dabei strebt das Unternehmen danach, eine positive Nettowirkung zu erzielen, d.h. die positive Wirkung der Strategie soll letztendlich größer sein als der negative Fußabdruck der unternehmerischen Tätigkeiten. Das Unternehmen arbeitete vor kurzem zusammen mit der Harvard University an einer „Handabdruck“-Studie, um dies zu bewerten. (jup)

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