Suchen

Gesponsert

Welche Themen werden nächstes Jahr wichtig? Das sind die Maschinenbau-Trends 2021

Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr wohl jede einzelne Branche deutlich geprägt, da ist der Maschinenbau keine Ausnahme.

Gesponsert von

Der Blick in die Zukunft des Maschinenbaus zeigt eine Welt, die sich Innovationskraft aktuellen Herausforderungen stellt.
Der Blick in die Zukunft des Maschinenbaus zeigt eine Welt, die sich Innovationskraft aktuellen Herausforderungen stellt.
(Bild: Unsplash)

Dabei ist jedoch auch deutlich geworden, dass digitale Technologien in vielen Fällen die entscheidende Brücke in die „neue Normalität“ und ein Aufrechterhalten des Betriebs erst möglich gemacht haben. Noch vor einiger Zeit hätten Unternehmen nicht in so vielen Bereichen flexibel reagieren können. Das soll wiederum nicht bedeuten, dass die Maschinenbau-Trends im Jahr 2021 einzig und allein von Corona bestimmt werden. In unserer Auswahl haben wir dennoch bewusst darauf den Schwerpunkt gelegt, um zu unterstreichen, wie schon zuvor bemerkenswerte Technologien und Prozesse durch die diesjährige Entwicklung noch relevanter geworden sind.

Mit der Digitalisierung im Maschinenbau beschäftigt sich item Industrietechnik schon seit vielen Jahren – dazu gehört auch die Erhebung eigener Studien. Jüngst ist in diesem Rahmen die Studie „Wie digital ist der Maschinenbau 2020?“ erschienen, welche die Entwicklung im deutschen Maschinenbau aufzeigt und auch internationale Vergleiche bietet:

Abstimmung mit digitalen Tools

Die Erwartungen der Kunden an kurzfristige Projektabstimmungen sind sukzessive gestiegen. Hier hat Corona zusätzlich als Beschleuniger gewirkt. Vor allem das Webmeeting genießt eine höhere Popularität als je zuvor. Wie sich das Jahr 2021 auch entwickelt: Es ist nicht davon auszugehen, dass eine Post-Corona-Welt diese Entwicklung zurückdrehen wird, ganz im Gegenteil: Die digitalisierte Kommunikation dürfte generell an Bedeutung gewinnen und ist dabei nicht allein auf das Projektmanagement beschränkt. Was eine ortsunabhängige Abstimmung in Sachen Effizienzsteigerung zu leisten vermag, hat sich etwa bereits in der Konstruktion gezeigt. So können beispielsweise Entwürfe im item Engineeringtool dank weltweit eindeutiger Projektnummern direkt mit Kunden oder Kollegen auf der ganzen Welt geteilt werden. Auch Kollaborationen mit anderen Unternehmen dürften im Zuge der hier skizzierten Entwicklung häufiger werden.

Mensch-Roboter-Kollaboration

Es ist fest davon auszugehen, dass die Mensch-Roboter-Kollaboration nächstes Jahr noch mehr Fahrt aufnehmen und somit zu den Maschinenbau-Trends 2021 zählen wird. Die vielseitigen kollaborativen Roboter, auch Cobots (Abkürzung von „collaborative robots“) genannt, können aufgrund spezieller Sicherheitsmaßnahmen Hand in Hand mit Werkern arbeiten und ihnen repetitive oder anstrengende Aufgaben abnehmen, was die Effizienz erhöht und für Entlastung sorgt. Mehr und mehr werden Cobots zudem für KMU erschwinglich. Beim zunehmenden Erfolg der kollaborativen Roboter spielt Corona eine nicht unerhebliche Rolle. Damit sind nicht nur solche Lösungen gemeint, die etwa bei der Desinfektion von Räumen oder sogar bei Corona-Tests zum Einsatz kommen. Es ist sogar noch viel einfacher. Helmut Schmid, Deutschland- und Westeuropachef von Universal Robots bringt es auf den Punkt: „Der Roboter muss sich nicht an Abstandsgebote halten.“ Da Cobots nicht betroffen sind, können sie eben ohne Bedenken mit einem menschlichen oder Roboter-Kollegen zusammenarbeiten und entscheidende Meter machen.

Bei item Industrietechnik kommt ein selbstentwickeltes Kollaborativ-Roboter-Montagesystem zum Einsatz. Im kostenfreien Anwenderbericht finden Sie alle Details zu dieser innovativen Anwendung – lassen sie sich inspirieren:

Digitaler Zwilling

Schon seit einigen Jahren gelten digitale Zwillinge als Vorzeigebeispiele für die Innovationskraft der Industrie 4.0. Indem digitale Zwillinge reale Objekte repräsentieren und etwa deren aktuelle Leistungsdaten visualisieren oder Projekte simulieren, die noch in der Entwicklung sind, verkürzen sie Arbeits- und Entwicklungsprozesse. Darüber hinaus entfallen durch sie auch lange Fahrwege und Präsenztermine, was in einer voraussichtlich immer noch stark von Corona geprägten Industrie Pluspunkte sind. Hinzu kommt, dass sich ein digitaler Zwilling und Augmented Reality kombinieren lassen, wie wir in einem Beitrag auf dem item Blog über das August-Wilhelm Scheer Institut (AWS) für digitale Produkte und Prozesse zeigen: So können sich die Projektmitglieder ortunabhängig in einem virtuellen Büro treffen, um dort gemeinsam mit und an dem digitalen Zwilling zu arbeiten. Social Distancing spielt also auch bei intensiven Diskussionen keine Rolle.

Advertorial - Was ist das?

Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

(ID:46942710)