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Gehäuse Das richtige Gehäuse für ein Diagnosegerät wählen

Das Hydraulik-Diagnosegerät HD 01 von Leitenberger wird von einem robusten Bopla-Handgehäuse umhüllt. Auf was es bei dem Gehäuse ankommt, erfahren Sie hier.

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Das robuste, tragbare Hydraulik-Diagnosegerät dient zum Messen und Speichern von Systemdaten in hy- draulischen Anlagen. Es verfügt über zwei Messkanäle und erlaubt die Erfassung und Verarbeitung von bis zu 6 physikalischen Messgrößen.
Das robuste, tragbare Hydraulik-Diagnosegerät dient zum Messen und Speichern von Systemdaten in hy- draulischen Anlagen. Es verfügt über zwei Messkanäle und erlaubt die Erfassung und Verarbeitung von bis zu 6 physikalischen Messgrößen.
(Bild: Bopla)

Diagnosegeräte zur Messung und Aufnahme von Systemdaten in hydraulischen Anlagen müssen hart im Nehmen, mobil einsetzbar und einfach zu bedienen sein. „Speziell Hydraulik-Diagnosegeräte werden in der Regel in rauen Umgebungen eingesetzt und nicht immer wird pfleglich mit ihnen umgegangen“, erklärt Markus Heller, Entwicklungsleiter bei Leitenberger. Außerdem darf das Gehäuse des Geräts, das typischerweise aus Kunststoff gefertigt ist, durch den Kontakt mit den hydraulischen Flüssigkeiten nicht verspröden.

Hydraulische Flüssigkeiten überwachen

Die Autotestgeräte Leitenberger GmbH (Leitenberger) stellt solche und weiterer funktioneller Testgeräte für den Einsatz in Werkstatt und Industrie her. Eine der jüngsten Entwicklungen des Unternehmens ist das Hydraulik-Diagnosegerät HD 01 zum Messen von Druck (P), Durchfluss (Q) und Temperatur (T) der jeweiligen hydraulischen Flüssigkeit.

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Typische Anwender des Geräts sind Servicetechniker und Hydrauliksystementwickler. Für sie ist entscheidend, dass ein solches Gerät intuitiv zu bedienen, handlich und mobil einsetzbar ist. Das HD 01 erfüllt diese Anforderungen. Zudem zeigt es auch alle Messgrößen gleichzeitig an und berechnet aus den Daten selbstständig die Pumpenleistung. Das Gerät ist mit einem USB-Anschluss ausgerüstet, um die Messdaten für die spätere Auswertung auf einem USB-Stick speichern zu können. Dank ergonomischem Design lässt sich das Diagnosegerät mit einer Hand halten. Außerdem ist es mit Akku ausgestattet, sodass es tragbar und nicht auf Netzstecker oder Fahrzeugbatterien angewiesen ist.

Gehäuse für hochwertige Messtechnik

Bei der Wahl des Gehäuses verließ man sich auf die Bopla Gehäuse Systeme GmbH aus Bünde. „Wir beziehen seit vielen Jahren Elektronikgehäuse für viele Geräte von Bopla – im Besonderen immer dann, wenn es sich um hochwertige Messtechnik handelt, wie im Fall des Hydraulik-Diagnosegeräts“, sagt Markus Heller. Zu den Gehäusen zählen das Alubos für Klimaservicegeräte, das Internorm STIL für Automaten verschiedener Anwendungsbereiche oder das Bop 500 aus der Bopad-Gehäuseserie, das Leitenberger für kompakte Thermometer und Aktuator-Ansteuerungen verwendet. Aus dieser Baureihe stammt auch das Gehäuse für die Neuentwicklung HD 01. „Nachdem wir Bopla unsere Anforderungen an das Gehäuse genannt hatten, schlug man uns dort das Bop 700-9005 aus der Bopad-Reihe vor und schickte uns ein Muster. Das Gehäuse hat uns überzeugt“, erzählt Heller.

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Schwarzes Gehäuse ohne Batteriefach

Das Bopad-Gehäuse, das Leitenberger wählte, misst 165 mm x 90 mm x 34 mm. Es handelt es sich um ein gerades, schwarzes Gehäuse ohne Batteriefach, denn das Diagnosegerät wird über einen integrierten Lithium-Ionen-Akkupack betrieben und kann über ein Netzteil aufgeladen werden. Aus dem Gehäuse-Zubehör wählte Leitenberger schwarze Dichtungen und einen Stoßschutz in Rot (für die Marke LR-Smart Tech) bzw. schwarz. Dieser bewahrt das Gerät vor Schäden, sollte es dem Bediener einmal aus der Hand fallen – die farbliche Gestaltung dient aber zudem der Anpassung an das Corporate Design der Unternehmensmarke bzw. des Anwenders. „Unsere Gehäuse sind in der Regel schwarz. Doch sollten unsere Kunden andere Farben wünschen, gibt uns die Bopad-Reihe die Möglichkeit, diesem Wunsch nachzukommen, zum Beispiel durch eine farbliche Gestaltung der Folientastatur oder des Stoßschutzes“, erläutert Markus Heller.

Hydraulik-Diagnosegerät mit Matrixtastatur

Bedient wird das Hydraulik-Diagnosegerät über eine Ma­trixtastatur, deren Optik und Spezifikationen Leitenberger vorgab. Bopla übernahm die technische Umsetzung und realisierte auch die weiteren Vorgaben seitens Leitenberger: in das Gehäuse eingearbeitet wurden Ausschnitte für Display, Folientastatur-Flachbandkabel, einen USB-Anschluss sowie zwei Messtechnikbuchsen und die Ladebuchse.

Sobald das Hydraulik-Diagnosegerät in Serie geht, sollen monatlich zwischen zehn und 25 Stück gefertigt werden.

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