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Effizienter abstimmen und konstruieren Darum vereinfacht die Digitalisierung die Zusammenarbeit

Gemeinsam Dokumente oder Konstruktionen bearbeiten, sich mit dem Kollegen aus Übersee so abstimmen, als sei er nebenan: Die Digitalisierung bringt die Welt näher zusammen.

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Mit digitalen Tools können Teams räumliche Grenzen mühelos überwinden.
Mit digitalen Tools können Teams räumliche Grenzen mühelos überwinden.
(Bild: Pexels )

Zu den größten Vorteilen der Digitalisierung zählt die Art und Weise, wie sie die Zusammenarbeit verbessert. Ob zwischen Personen, die nebeneinander, im selben Raum, in einer anderen Etage oder sogar in verschiedenen Ländern sitzen: Indem Inhalte selbst erstellt, abgerufen und ausgetauscht werden können, entstehen neue, vereinfachte Formen des Zusammenarbeitens. Projekte, die über Ländergrenzen hinweg mit internationalen Kollegen oder Partnern gemeinsam koordiniert und bearbeitet werden, sind so längst Wirklichkeit geworden. Im Folgenden soll es um die Möglichkeiten gehen, mit denen die Digitalisierung konkret die Zusammenarbeit einfacher und effizienter macht. Darunter ist mit Digital Engineering auch ein Beispiel, das einen Blick in die Zukunft des Maschinenbaus wirft.

Mit Collaborative Tools Grenzen überwinden

Wenn es um die Vereinfachung der Zusammenarbeit durch die Digitalisierung geht, ist man schnell beim Begriff „Collaboration Tools“. Dieser ist zwar als Oberbegriff hilfreich, doch bislang hat sich keine feste Definition etabliert. Darunter lässt sich jegliche Software subsumieren, die es Teams ermöglicht, sich noch besser untereinander oder mit Kunden und Partnern abzustimmen sowie Workflows zu optimieren. Üblicherweise handelt es sich dabei um Software as a Service, Nutzer können also an einem beliebigen Endgerät auf die Software in der Cloud zugreifen. Entsprechend sind Collaboration Tools untrennbar mit dem Siegeszug des Home-Office verbunden. Ortsunabhängiges Arbeiten ist in Zeiten der Globalisierung, virtueller Teams und ganz aktuell des Corona-Virus zudem relevanter als je zuvor. Das Angebot an Collaboration Tools ist entsprechend umfangreich. Wir beschränken uns daher an dieser Stelle auf die Vorstellung von Funktionen, die einzelne Dienste ausmachen oder – im Falle von umfassenden Tools – Bausteine unter vielen sind.

Essenziell sind das Teilen und gemeinsame Bearbeiten von Dateien, wie es beispielsweise die Cloud-Dienste von Google bieten. Projektmanagement-Tools gehen weit über das bloße Einstellen und Management von Aufgaben hinaus: Kommentar- und Upload-Funktionen erlauben es, nahezu die gesamte Kommunikation rund um ein Projekt über das jeweilige Collaboration Tool abzuwickeln. Aufgrund der stetigen Verbreitung von agilem Projektmanagement (auch im Maschinenbau) sind zahlreiche Tools zu finden, die speziell darauf zugeschnitten sind. Chat-Funktionen machen nicht nur bei internationalen Kooperationen Sinn: Sie ersparen so manchen Gang durch den Flur und sorgen selbst im selben Raum für eine geringere Geräuschkulisse. Ein Feature, das in einem Film wie „Blade Runner“ (1982) noch wie eine pure Zukunftsvision wirkte, ist inzwischen in umfassenden Collaboration Tools wie selbstverständlich vorhanden: Videotelefonie. Lohnt sich eher ein umfassendes Tool oder eine Kombination verschiedener kleiner Lösungen? Diese Frage fällt für jedes Unternehmen verschieden aus.

Digitalisierung bedeutet auch im Maschinenbau bessere Zusammenarbeit

Eindeutiger sieht es für Konstrukteure aus: Digital Engineering ist ein anschauliches Beispiel für die Nutzung von Cloud Computing im Maschinenbau. Für die Konstruktion mit item Produkten im item Engineeringtool reichen somit ein Web-Browser und ein internetfähiges Endgerät völlig aus. Aufgrund weltweit eindeutiger Projektnummern lassen sich Entwürfe auf der ganzen Welt teilen und gemeinsam bearbeiten. Ebenso ist es möglich, dass der Vertrieb direkt beim Kundenbesuch ein neues Projekt skizziert und anschließend an den Kollegen aus der Konstruktion weiterleitet. Da Collaboration Tools häufig die Option bieten, den eigenen Bildschirm mit den anderen Teilnehmern zu teilen, gehen Webmeeting und kollaboratives Arbeiten Hand in Hand: Was eben noch gemeinsam besprochen wurde, kann dank der Projektnummer direkt im item Engineeringtool weiterbearbeitet werden.

Weiterbildung so einfach wie nie zuvor

Doch nicht nur die unmittelbare Zusammenarbeit erfährt durch die Digitalisierung neue Impulse. Obwohl für Konstrukteure eine Spezialisierung im IT-Bereich in der Regel (noch) nicht benötigt wird, gehören IT-Grundkenntnisse für sie inzwischen zum Rüstzeug: Ohne Übertreibung lässt sich sagen, dass lebenslanges Lernen noch nie wichtig war wie heutzutage. Unternehmen stehen also in der Pflicht, ihre Mitarbeiter zu befähigen. Eigene Wikis und Glossare oder Dateiensammlungen in der Cloud können dazu beitragen, Wissenssilos abzubauen und die Verständigung zwischen verschiedenen Abteilungen zu erleichtern. Gerade neue Mitarbeiter haben es so zudem leichter, sich einzuarbeiten. Da das dortige Know-how für alle einsehbar ist und von jedem bearbeitet werden kann, lässt es sich einfach auf dem aktuellen Stand halten.

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