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Von Weiterbildung bis Infrastruktur Darauf legen Berufseinsteiger im Maschinenbau wert

Nachwuchskräfte haben immer und in jeder Branche eine entscheidende Bedeutung. Im Maschinenbau gilt dies umso mehr.

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Nachwuchsingenieure haben klare Vorstellungen davon, was ihnen ein Arbeitgeber bieten soll.
Nachwuchsingenieure haben klare Vorstellungen davon, was ihnen ein Arbeitgeber bieten soll.
(Bild: Pexels)

Das belegen auch die Zahlen: Wie eine Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, gehen bis 2029 ungefähr 700.000 Ingenieure in Rente. Gleichzeitig haben die nachrückenden Arbeitnehmer im Maschinenbau aufgrund der Digitalisierung andere Vorstellungen von der Arbeit an sich. Dies hängt branchenübergreifend mit den Besonderheiten der zwischen den frühen 1980er bis späten 1990er Jahren geborenen Generation Y zusammen. Die Sinnhaftigkeit der Arbeit, lebenslanges Lernen, Flexibilität und eine gute Work-Life-Balance haben für sie eine hohe Priorität. Doch worauf achten Berufseinsteiger im Maschinenbau konkret?

Die Digitalisierung als entscheidender Faktor

Da der Nachwuchs im Maschinenbau aufgrund seiner Interessen und Ausbildung durch und durch digitalaffin ist, hat er entsprechende Ansprüche an potenzielle Arbeitgeber. Daran zeigt sich, wie umfassend die Digitalisierung den Maschinenbau prägt. Um weiterhin am Markt bestehen zu können, gilt es eine Digitalstrategie zu implementieren. Dies kann zweierlei bedeuten: Zum einen die Optimierung bestehender Prozesse mithilfe von digitalen Tools wie dem item Engineeringtool, zum anderen die Änderung beziehungsweise Neuerfindung des Geschäftsmodells. Eine Generation, die von Plattformen wie Amazon oder Netflix und einer innovativen Start-up-Kultur geprägt ist, möchte vor allem einer Arbeit nachgehen, die sich am Puls der Zeit befindet. Damit ist jedoch nicht gemeint, dass digitale Tools oder Geschäftsmodelle zum Selbstzweck werden sollen. Ein Festhalten an bewährten und nach wie vor aktuellen Methoden plus eine gezielte Weiterentwicklung durch eine digitale Transformation – dafür ist der deutsche Maschinenbau mit seiner Mischung aus Tradition und Innovation wie geschaffen.

Gleichzeitig sollten Unternehmen bei der Betreuung von Berufsanfängern Eigeninitiative zeigen: Noch längst ist die Digitalisierung nicht in allen Studiengängen angekommen. Eine interne Weiterbildungskultur ist essenziell und wird auch von Berufseinsteiger im Maschinenbau erwartet. Letztlich ist das im Studium vermittelte Wissen für Nachwuchsingenieure zwar eine gute Basis, doch es bedarf kontinuierlicher Aktualisierung. Wer auf lebenslanges Lernen setzt und seinen Mitarbeitern entsprechende Angebote bietet, erhöht die Attraktivität des eigenen Unternehmens nachhaltig. Das Spektrum der Weiterbildungsformate ist groß – es reicht von internen Workshops und Seminaren oder digitalen Angeboten auf Abruf bis zur Nutzung externer Bildungsanbieter. Zudem sollte das Thema Weiterbildung seinen festen Platz in der Unternehmensstrategie haben. Dies beinhaltet die Festlegung von klaren Verantwortlichkeiten und ausreichenden Zeitbudgets für die Umsetzung der Aufgaben.

Wünsche von Berufseinsteigern im Maschinenbau

Nicht nur in Bezug auf das „Was?“, also die eigentliche Arbeit, sondern auch auf das „Wie?“, d.h. die Unternehmenskultur, hat die Generation Y bestimmte Vorstellungen. Selbstbestimmtes Arbeiten und Flexibilität, etwa im Rahmen von agilem Projektmanagement, rangieren auch für Berufseinsteiger im Maschinenbau ganz oben. Hierzu zählen Gleitzeit und eine ortsunabhängige Abstimmung wie im Homeoffice. Das digitale Zeitalter hat neue, unkomplizierte Formen der Kommunikation ermöglicht – gerade Webmeetings oder Messenger-Dienste können so manche direkte Abstimmung ersetzen. Unternehmen müssen Nachwuchsingenieuren daher ein Umfeld und eine digitale Infrastruktur zur Verfügung stellen, die ihnen die nötige Flexibilität verleiht. Dazu gehören auch flexible Arbeitsplätze, an denen sich jeder Mitarbeiter mit seinem Betriebssystem-Account einwählen kann. Dann sind interdisziplinäre Teams eines Standortes in der Lage, noch besser zusammenzuarbeiten.

Ob mit Kunden oder Kooperationspartnern – auch hinsichtlich der Kommunikation mit externen Ansprechpartnern erwarten Berufseinsteiger im Maschinenbau, dass sie entsprechend gefordert werden. Ihre kommunikativen und digitalen Kompetenzen möchten sie schließlich in Gänze einbringen. Wie die umfangreiche Studie „Wie sieht der Maschinenbau der Zukunft aus?“ von item Industrietechnik zeigt, wird aus Sicht der Befragten der Anteil der Kooperationen zukünftig weiter zunehmen. Für diese Studie wurden zahlreiche Fachbeiträge, Studien und Vorträge ausgewertet sowie Experten aus den Feldern Geschäftsführung, Einkauf und Konstruktion befragt, ergänzt um 141 zusätzliche Online-Interviews. Das Themenspektrum der Studie reicht von aktuellen Herausforderungen im Maschinenbau über die Veränderungen in der Konstruktion bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.

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